Theo Breuer

Theo Breuer wurde 1956 in Bürvenich (Rheinland) geboren und lebt seit 1984 in Sistig im
Nationalpark Eifel. Er schreibt in erster Linie Essays und Gedichte. Seit 1988 hat er Gedichtbücher
sowie Monographien zur zeitgenössischen Poesie veröffentlicht, darunter
Mittendrin (1991), Der blaue Schmetterling (1993/94), Das letzte Wort hat Brinkmann (1996), Ohne
Punkt & Komma. Lyrik in den 90er Jahren (1999), Land Stadt Flucht (2002), Aus dem Hinterland.
Lyrik nach 2000 (2005), Word Theatre. Visuelle Poesie (2007), Kiesel & Kastanie. Von neuen
Gedichten und Geschichten (2008), Das gewonnene Alphabet (2012) sowie Zischender Zustand ∙
Mayröcker Time (2017). Für die Edition YE (die er 1993 gründete), die edition bauwagen
und den Pop Verlag hat Breuer allerlei Anthologien, Einzeltitel, Künstlerbücher und
Zeitschriften ediert, so etwa NordwestSüdOst. Gedichte für Zeitgenossen (2003), In ein anderes Blau
(2005), Matrix 28. Atmendes Alphabet für Friederike Mayröcker (2012), Matrix 29. Jeder auf seine
Art für Hans Bender (2012), Matrix 36. Axel Kutsch spannt Versnetze übers Wortland (2014) und
Hans Bender, Hinter die dunkle Tür. Vierzeiler 2013 – 2015 (2019). Seit dem 20. Dezember
2013 hängt er auf Petersburger Art zeitgenössische ›Gemäldegedichte‹ ins virtuelle Rote
Haus im Park. »teil seiner ganzen lebensarbeit ist ja wohl auch, durch übersteigerte ordnung
subversive unordnung und verwischung der grenzen zu schaffen« (Crauss.)

Lieferbare Titel von Theo Breuer: