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Wir wünschen Ihnen frohe Ostern und erholsame Feiertage!

Imre Török lebt an besonderem Ort Ein Weiler namens Ewigkeit. Von 

Norddeutscher Rundfunk, 18.12.2018 im Kulturspiegel auf NDR1, von Gerhard Snitjer

Neue Zürcher Zeitung, 18.12.2018 über: R. G. Waldeck: Athénée Palace. Hitlers „Neue Ordnung“ kommt nach Rumänien

Hans Bender: Hinter die dunkle Tür. Vierzeiler 2013 – 2015,  mit Vorwort und Gespräch mit Hans Bender herausgegeben von Theo Breuer. Lyrikreihe Bd. 125; ISBN 978-3-86356-257-1; 137 Seiten, €[D]14,90
„Da steckt ein ganzes epochales Gemälde drin. Die Lebenswelt einer Familie auf einem gut funktionierenden Bauernhof in Ostpreußen in den 30er Jahren: Äcker, Tiere, Arbeit, Gerätschaften, Essen und Trinken, Kindheit, Schulzeit, Kirchgang, Nachbarschaft, Sitten und Gebräuche. Und über allem die politische Lage, der Krieg, die Vertreibung. Und schließlich die Erfahrungen der Fremdheit im Westen Deutschlands, unter anderem in Oldenburg und Vechta. Mehr-->
Die letzte Bühne des Kosmopolitismus – die Machtergreifung der rumänischen Faschisten von 1941, als Roman eines Hotels erzählt Rumäniens Kollaboration mit Nazideutschland in Sachen Holocaust ist ein Thema, das erst spät in den Fokus der Aufmerksamkeit geriet. Über die Abgründe der Zeit berichtet ein zeitgenössischer Roman der amerikanischen Journalistin R. G. Waldeck – Weltgeschichte aus der Lobbyperspektive des «Athénée Palace».(…) Mehr-->

 

Hans Bender (1919 – 2015) wäre am 1. Juli 2019 hundert Jahre alt geworden. Anläßlich dieses Gedenktages erscheint im Pop Verlag das Gedichtbuch Hinter die dunkle Tür. Vierzeiler 2013 – 2015. Gleichsam bis zur letzten Abendstunde haben die Vierzeiler Hans Bender begleitet, den Tagesrhytmus poetisch getaktet. Unermüdlich suchte er nach dem treffenden einfachen Wort, dem natür­lichen Rhythmus, dem stimmigen, wie von selbst sich einstellen­den Reim, um die ironisch-bissige Anmerkung, das buchstäblich Aufgelesene (Auserlesene!), die schlichte (hinter­gründige …) Beobachtung, die beschwingte Bildbetrachtung, den gewitzten Einfall, die nüchterne Feststellung, die augen­zwinkernd gestellte Frage, die pfiffige Idee, den unmißver­ständlichen Klartext, die (selbst-)kritische Notiz, die ernst oder heiter grundierte apho­ristische Refle­xion, die grüble­risch-melancholische (Rück-)Besinnung in vier – vorwiegend sehr kur­zen – Versen auf seine feinsinnige Weise derart in Form zu bringen, daß die Gedichte wie mit der Feder geschrie­ben wirken.

 

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