{"id":7288,"date":"2025-11-15T08:27:46","date_gmt":"2025-11-15T08:27:46","guid":{"rendered":"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=7288"},"modified":"2025-11-16T09:43:48","modified_gmt":"2025-11-16T09:43:48","slug":"emilian-galaicu-paun-lebendiges-gewebe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=7288","title":{"rendered":"Emilian Galaicu-P\u0103un, Lebendiges Gewebe"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-7292 size-medium\" src=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/978-3-86356-440-7_A_BuB-Kopie-191x300.jpg\" alt=\"\" width=\"191\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/978-3-86356-440-7_A_BuB-Kopie-191x300.jpg 191w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/978-3-86356-440-7_A_BuB-Kopie-652x1024.jpg 652w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/978-3-86356-440-7_A_BuB-Kopie-768x1206.jpg 768w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/978-3-86356-440-7_A_BuB-Kopie-978x1536.jpg 978w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/978-3-86356-440-7_A_BuB-Kopie-1304x2048.jpg 1304w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/978-3-86356-440-7_A_BuB-Kopie-scaled.jpg 1630w\" sizes=\"auto, (max-width: 191px) 100vw, 191px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-7293\" src=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/978-3-86356-440-7_B-205x300.jpg\" alt=\"\" width=\"205\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/978-3-86356-440-7_B-205x300.jpg 205w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/978-3-86356-440-7_B-700x1024.jpg 700w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/978-3-86356-440-7_B-768x1124.jpg 768w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/978-3-86356-440-7_B-1049x1536.jpg 1049w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/978-3-86356-440-7_B-1399x2048.jpg 1399w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/978-3-86356-440-7_B.jpg 1654w\" sizes=\"auto, (max-width: 205px) 100vw, 205px\" \/><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=3357\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Emilian Galaicu-P\u0103un<\/a>, <a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=7288\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Lebendiges Gewebe. 10 x 10<\/em><\/a>. Roman. Aus dem Rum\u00e4nischen \u00fcbertragen von <a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=3571\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Georg Aescht<\/a>. Ludwigsburg: Pop \u00b7 2025.\u00a0<br \/>Reihe Epik, Bd. 157, ISBN 978-3-86356-440-7, 475 S., \u20ac[D]33,00<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.pop-verlag-shop.com\/epages\/64741473.sf\/de_DE\/?ObjectID=418333286\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5574 size-full\" src=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/in-den-Warenkorb.jpg\" alt=\"\" width=\"163\" height=\"32\" \/><\/a><\/p>\n<p>Von einer Schnittstelle all der Kl\u00fcfte, die Europa und die Welt auch heute furchen, handelt dieses Buch. Ein rum\u00e4nischer Autor aus der zwischen Russland und den NATO-Staaten gebeutelten Republik Moldau erz\u00e4hlt von einer Kindheit in der Sowjetunion und einer Jugend, die mit der Jugend seines von der Sowjetunion befreiten Landes h\u00e4tte zusammenfallen sollen. Dabei stellen sich die pers\u00f6nlichen und politischen \u201eBefreiungen\u201c als allenfalls notd\u00fcrftig heraus. Die Geschichte greift herein in die Gegenwart, nichts ist ausgestanden \u2013 man muss weitererz\u00e4hlen in der Hoffnung, dass man sie, die Geschichte und das eigene Leben, in den Griff bekommt.\u00a0<\/p>\n<p>Der Roman <em>\u0162esut viu. 10 x 10 \u2013 Lebendiges Gewebe. 10 x 10 <\/em>folgt dem Muster der Zehn Gebote (<em>Dekalog<\/em>) \u2013 jedes Kapitel entspricht einem Gebot \u2013, ist jedoch auch eine postmoderne Replik auf das <em>Decamerone<\/em> und spielt in einem geschichtlichen Zeitraum von 40 Jahren (vom Tod des ersten Kosmonauten Juri Gagarin am 31. M\u00e4rz 1968 bis zum 7. April 2009, dem Tag der sogenannten Twitter-Revolution in der Republik Moldau) sowie auf mehreren Kontinenten (Europa, Asien, Afrika), wobei es nicht vordergr\u00fcndig um die geopolitischen Umbr\u00fcche geht, sondern um den Bruch zwischen der \u201eersten schuhbewehrten Generation\u201c (den zur Zeit des Stalinismus ausgebildeten Eltern) und den Kindern der \u201ePerestroika\u201c.<\/p>\n<p>Zehn Einzelgeschichten werden miteinander verflochten wie in Italo Calvinos Roman <em>Wenn ein Reisender in einer Winternacht<\/em> und spiegeln das kollektive Drama der Bessarabier am Beispiel einer Familie, deren Name \u2013 B\u0103jenaru (rum\u00e4nisch: Fl\u00fcchtling) \u2013 mit schicksalhafter Vorbedeutung <em>avant la lettre<\/em> aufgeladen ist und die zugleich die autorit\u00e4re Gesellschaft der UdSSR im Kleinen verk\u00f6rpert. Das Erdbeben von 1977, die Gro\u00dfe Nationalversammlung von 1989, der Dnjestr-Krieg von 1992, die Verw\u00fcstung des Parlaments- &amp; des Pr\u00e4sidentensitzes in Ch-\u0103u, R\u00e9publique de Mal de Vie, am 7. April 2009, aber auch die Deportationen &amp; die von Staats wegen herbeigef\u00fchrte Hungersnot der 40-er Jahre sind der historische Hintergrund f\u00fcr die Schl\u00fcsselerlebnisse der Hauptgestalt\u00a0 \u2026n (im Unterschied zu anderen Abk\u00fcrzungen der Weltliteratur auf den Anfangs- wird der Name der Gestalt auf den Endbuchstaben mit Auslassungszeichen verk\u00fcrzt zum Zeichen der Erniedrigung, die ihm in der Gesellschaft widerf\u00e4hrt): der erste Schultag (an dem das \u201eKind seiner Eltern\u201c sich mit einem Mal zum \u201eEnkel von Iljitsch\u201c verwandelt sieht); die erste Studentenliebe, in die ein KGB-Offizier gnadenlos eingreift; die (dokumentarisch belegte!) Schreckensgeschichte eines rum\u00e4nischen Offiziers, der, in einem bessarabischen Dorf der 30-er Jahre stationiert, der Schwarzen Magie anheimf\u00e4llt; der b\u00f6se Streich, den eine Postangestellte verliebten jungen Leuten unfreiwillig spielt, wobei ein zuf\u00e4llig gefallenes &amp; und falsch gedeutetes Wort zu einer wahren Familientrag\u00f6die f\u00fchrt (\u00e4hnlich wie im <em>Scherz<\/em> oder dem <em>Buch vom Lachen und Vergessen<\/em> von Milan Kundera); die Begegnung (die ein Leben h\u00e4tte ver\u00e4ndern k\u00f6nnen, wenn man es zugelassen h\u00e4tte) einer adelsst\u00e4mmigen jungen Frau mit dem gro\u00dfen S\u00e4nger Fjodor Schaljapin in Chi\u015fin\u0103u vor der Wende zum 20. Jahrhundert, geschildert aus der Perspektive einer Achtzigj\u00e4hrigen, die sich den Mangel an Entschlusskraft von einst nicht verzeihen kann; das Treffen mit einer Kriegsveteranin, die w\u00e4hrend der gro\u00dfen stalinistischen S\u00e4uberungen in Moskau in die Falle eines selbstgebauten Labyrinths und schlie\u00dflich als politische Gefangene in den Gulag ger\u00e4t, wo sie die ehemalige Ehefrau von Molotow, die strahlende Polina Schemtschuschina, kennenlernt; nicht zuletzt ein Kriegsgericht, das zur Zeit des bewaffneten Konflikts am Dnjestr seiner T\u00e4tigkeit nachgeht, usw. usf.<\/p>\n<p>In postmoderner Manier geht es in dem Roman \u00fcber etliche Etagen treppauf, treppab wie in einem Stich von Escher, dahinter steht der Grundgedanke, dass die Welten \u2013 oben\/unten, diese\/jene, parallel\/verwoben, real\/virtuell usw. \u2013 untereinander kommunizieren. Jenseits der rein formalen Eigenheiten \u2013 von der Einklammerung bestimmter Teile der Erz\u00e4hlung nach dem Matrjoschka-Prinzip (siehe<em> Kap. 6. S(&#8230;)T<\/em>) \u00fcber deren Umkehrung (siehe <em>Kap. 3 ff. Milarepa Air Lines<\/em>) oder die Einf\u00fcgung geschw\u00e4rzter Seiten mit dem Gedicht \u201e<em>Die Lettern lagen nicht in seiner Macht<\/em>\u201c (siehe <em>Kenotaph<\/em>) als \u201eNegativ\u201c bis zu einer (gleich auf der ersten Seite von <em>Summary [dressed]<\/em>) einger\u00fcckten poetischen \u201eNische\u201c \u2013 kommt dieser Darstellungsweise eine besondere Rolle zu: sie strukturiert die Erz\u00e4hlebenen und -einstellungen dergestalt, dass der Roman gewisserma\u00dfen zu einem KunstHaus Wien \u00e0 la Ch-\u0103u wird (was den gro\u00dfen Prosaschriftsteller Alexandru Vlad dazu bewogen hat, ihn als \u201eliterarisches Origami, gleichsam ein H\u00fcpfspiel wie Cort\u00e1zars <em>Rayuela<\/em>\u201c zu bezeichnen).<\/p>\n<p>Dies ist (auch\/zuvorderst) ein Roman \u00fcber das Schreiben, die Vielfalt der Erz\u00e4hltechniken reicht vom kommentarlosen Stil des franz\u00f6sischen Nouveau Roman bis zur \u00fcberbordenden Bilderf\u00fclle des magischen Realismus, das Ganze gespickt mit zahlreichen mythischen &amp; kulturellen Anspielungen und Anmerkungen; so ist ein \u201eRoman in 3D\u201c entstanden, der erste seiner Art in der rum\u00e4nischen Literatur der Gegenwart.<\/p>\n<p>Entsprechend vielf\u00e4ltig sind die Herausforderungen, denen sich der \u00dcbersetzer gegen\u00fcbersieht. Zum einen muss er den lebendig sprudelnden, beziehungsreichen Erz\u00e4hlfluss eines unmittelbar Betroffenen ins regulierte Bett der deutschen Sprache leiten, zum andern sowohl die rum\u00e4nisch-moldauischen als auch die zeitgeschichtlich sowjetischen Zusammenh\u00e4nge und Konnotationen f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis des deutschen Lesers so aufbereiten, dass sich zumindest die unvermeidbaren Verluste in Grenzen halten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=3357\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Emilian GALAICU-P\u0102UN <\/strong><\/a>wurde am 22. Juni 1964 in dem Dorf Unchite\u015fti, Gemeinde Cuhure\u015ftii de Sus, Bezirk Flore\u015fti, Republik Moldau, in einer Intellektuellenfamilie geboren. Er schlo\u00df ein Studium der Sprach- und Literaturwissenschaften an der Staatlichen Universit\u00e4t Chi\u015fin\u0103u ab (1986) und promovierte am Literaturinstitut \u201eM. Gorki\u201c in Moskau (1989). Mitglied des Schriftstellerverbandes der Moldau (1990) und Rum\u00e4niens (1998). Mitglied des PEN-Clubs. F\u00fcr Bessarabien zust\u00e4ndiger Redakteur der Zeitschrift \u201eVatra\u201c (T\u00e2rgu Mure\u015f); Chefredakteur des Verlags Cartier; Autor und Moderator der Sendung <em>Carte la pachet<\/em> bei Radio Free Europe. Nationalpreis f\u00fcr Literatur (Republik Moldau, 2015); Nationalpreis f\u00fcr Lyrik \u201eGeorge Bacovia\u201c (Rum\u00e4nien, 2019).<\/p>\n<p>Ritter des Ehrenordens (Republik Moldau, 2012), Orden f\u00fcr Kulturelle Verdienste im Range eines Offiziers (Rum\u00e4nien, 2014), Verdienstkreuz \u201eMeritul heraldic\u201d (Republik Moldau, 2020). Orden der Republik Moldau (die h\u00f6chste Auszeichnung des Landes, 2025), Orden Chevalier des Arts et des Lettres (Franreich, 2025).<\/p>\n<p>Lieferbare Titel von <strong><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=3357\">Emilian Galaicu-P\u0103un<\/a><\/strong>:<\/p>\n<ul>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=3363\">Yin Time<\/a><\/strong>. Aus dem Rum\u00e4nischen von <a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=964\">Hellmut Seiler<\/a>. (LYRIK- Sammlung), 122 S; ISBN: 978-3-937139-41-8, \u20ac[D]16,30.\n<p><a href=\"http:\/\/www.pop-verlag-shop.com\/epages\/64741473.sf\/de_DE\/?ObjectID=365731949\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5574 size-full\" src=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/in-den-Warenkorb.jpg\" alt=\"\" width=\"163\" height=\"32\" \/><\/a><\/p>\n<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=7288\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Lebendiges Gewebe. 10 x 10<\/em><\/a>. Roman. ISBN 978-3-86356-440-7, 475 S, \u20ac[D]33,00.\n<p><a href=\"http:\/\/www.pop-verlag-shop.com\/epages\/64741473.sf\/de_DE\/?ObjectID=418333286\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5574 size-full\" src=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/in-den-Warenkorb.jpg\" alt=\"\" width=\"163\" height=\"32\" \/><\/a><\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Emilian Galaicu-P\u0103un, Lebendiges Gewebe. 10 x 10. Roman. Aus dem Rum\u00e4nischen \u00fcbertragen von Georg Aescht. 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