{"id":6411,"date":"2022-09-29T05:46:13","date_gmt":"2022-09-29T05:46:13","guid":{"rendered":"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=6411"},"modified":"2022-09-29T07:14:39","modified_gmt":"2022-09-29T07:14:39","slug":"ph-gruner-drei-frauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=6411","title":{"rendered":"PH Gruner: Drei Frauen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-6417\" src=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/978-3-86356-368-4_BuB-191x300.jpg\" alt=\"\" width=\"191\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/978-3-86356-368-4_BuB-191x300.jpg 191w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/978-3-86356-368-4_BuB-768x1206.jpg 768w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/978-3-86356-368-4_BuB-652x1024.jpg 652w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/978-3-86356-368-4_BuB.jpg 1654w\" sizes=\"auto, (max-width: 191px) 100vw, 191px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-6420\" src=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/978-3-86356-368-4_B-205x300.jpg\" alt=\"\" width=\"205\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/978-3-86356-368-4_B-205x300.jpg 205w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/978-3-86356-368-4_B-768x1124.jpg 768w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/978-3-86356-368-4_B-700x1024.jpg 700w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/978-3-86356-368-4_B.jpg 1654w\" sizes=\"auto, (max-width: 205px) 100vw, 205px\" \/><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=6413\">PH Gruner<\/a>: <a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=6411\">Drei Frauen.<\/a> Novelle. Reihe Epik . Bd. 132, 242 Seiten, ISBN 978-3-86356-368-4; \u20ac[D]19,50<\/p>\n<p>Nicht Zuneigung, nicht Faible, nicht Faszination, nein: Liebe. Es gibt sie nicht nur einmal im Leben. Aber wie ist es, wenn es sie zwar mehrfach gibt, jedoch nicht angenehm dosiert, also h\u00fcbsch nacheinander, sondern zeitgleich?<\/p>\n<p>Rezensionen\/Kritikerstimmen:<\/p>\n<p>\u00dcber: Die extrem kurze Zeit der Seligkeit. Zehn Kurzgeschichten<br \/>\nund ein H\u00f6rspiel (2018):<\/p>\n<p>\u201eDas Buch bedient extrem ansprechend die Bed\u00fcrfnisse weit- und weltl\u00e4ufiger Seelen.\u201c<br \/>\nwww.FaustKultur, Ffm<\/p>\n<p>\u201eJede Geschichte zielt auf eine Pointe. Jede hat \u00fcberraschende Wendungen, jede l\u00e4dt den Leser ein, eigene Perspektiven zu \u00fcberpr\u00fcfen. Und was das H\u00f6rspiel anbelangt: Da muss man nicht ins Studio gehen, schon die Lekt\u00fcre ist ein Vergn\u00fcgen.\u201c<br \/>\nDarmst\u00e4dter Echo<\/p>\n<p>\u201eSatz- und Wortbonbons aus dem Niemandsland zwischen Thomas Mann und Ernest Hemingway finden sich in diesen Geschichten wie Perlen an skurril-bizarren Handlungsstr\u00e4ngen aufgeh\u00e4ngt. Gruner meldet wortstark seinen Anspruch an, als un\u00fcbersehbarer Teil der deutschen Literatur wahr- und ernstgenommen zu werden.\u201c<br \/>\nSprachnachrichten, Dortmund<\/p>\n<p>\u00dcber: Wunderlich und die Logik, Roman (2012)<\/p>\n<p>\u201eGruners Fabulierkunst ist immens. Und immens beeindruckend. L\u00e4ssig schickt er Gr\u00fc\u00dfe an Tommy Jaud.\u201c<br \/>\nwww.FaustKultur.Ffm<\/p>\n<p>\u201eEin fulminanter Roman. Ein Fabuliermeisterwerk. Und dabei bleibt Gruner ein gesegneter Stilist, der die Sprachmuskeln sch\u00f6n locker h\u00e4lt.\u201c<br \/>\nwww.CulturMag , Berlin<\/p>\n<p>W\u00e4re Salvador Dal\u00ed Krimiautor geworden, herausgekommen w\u00e4re vielleicht ein Buch wie dieses. Eins von Gruner. Nicht ohne Grund hat man in Darmstadt<br \/>\ndiesen Mann zum Turmschreiber gek\u00fcrt.\u201c<br \/>\nSprachnachrichten, Dortmund<\/p>\n<p>\u00dcber Zikaden mit Zahnrad. Quersch\u00fcsse, Glossen, Satiren (2015)<\/p>\n<p>Gruner ist hochgradig sprachsensibel. Und zugleich, das geh\u00f6rt wohl zusammen, bis in die letzte Faser sprachkritisch. Die s\u00fcdhessische Spitzfeder lebt von seiner semantischen Akrobatik.<br \/>\nwww.CulturMag, Berlin<\/p>\n<p>Sarire hat Zukunft. Zumal dann, wenn sie so pointiert formuliert wird<br \/>\nwie von Paul-Hermann Gruner.<br \/>\nDarmst\u00e4dter Echo<\/p>\n<p>\u00dcber: CO-RO-NA. 19 Autorenbeitr\u00e4ge zu Covid-19. 19 Reaktionen auf eine Pandemie (2020):<\/p>\n<p>\u201eGruner hat es als Herausgeber und Mit-Autor mit diesem Sammelband geschafft, eines der schnellsten sensiblen literarischen Auseinandersetzungen mit der Pandemie auf den Markt zu bringen.\u201c<br \/>\nB\u00f6hme-Zeitung, Soltau (Niedersachsen)<\/p>\n<p>\u201eEine Abrechnung mit Covid-19. Das Buch sollte kommentieren, frotzeln, b\u00f6se und satirisch sein. Und das ist gelungen.\u201c<br \/>\nFrankfurter Rundschau<\/p>\n<p>In Sachen bildende Kunst:<\/p>\n<p>\u201eDer Gruner liefert Satire vom Feinsten.\u201c<br \/>\nKlaus Staeck, Pr\u00e4sident a.D. der Akademie der K\u00fcnste, Berlin<\/p>\n<p>\u201eGruner verbindet \u00e4sthetischen Anspruch mit einem kulturkritischen Konzept. Im ideellen Gefolge von Schwitters oder Duchamp w\u00e4hlt er den Weg des meisten Widerstandes. In medias res. Das ist \u00dcberlebensstrategie. Oder Kunst. Oder beides.\u201c<br \/>\nMichael Hohmann, k\u00fcnstlerischer Leiter der Romanfabrik, Frankfurt am Main<\/p>\n<p>\u00dcber: Wunderlich und die Lo- gik, Roman (2012)<\/p>\n<p>\u201eGruners Fabulierkunst ist immens. Und immens beein- druckend. L\u00e4ssig schickt er Gr\u00fc- \u00dfe an Tommy Jaud.\u201c<br \/>\nwww.FaustKultur.Ffm<\/p>\n<p>\u201eEin fulminanter Roman. Ein Fabuliermeisterwerk. Und dabei bleibt Gruner ein gesegneter Stilist, der die Sprachmuskeln sch\u00f6n locker h\u00e4lt.\u201c<br \/>\nwww.CulturMag , Berlin<\/p>\n<p>\u201eW\u00e4re Salvador Dal\u00ed Krimiautor geworden, herausgekommen w\u00e4re vielleicht ein Buch wie dieses. Eins von Gruner. Nicht ohne Grund hat man in Darm- stadt diesen Mann zum Turm- schreiber gek\u00fcrt.\u201c<br \/>\nSprachnachrichten, Dortmund<\/p>\n<p>\u00dcber Zikaden mit Zahnrad. Quersch\u00fcsse, Glossen, Satiren (2015)<\/p>\n<p>\u201eGruner ist hochgradig sprach- sensibel. Und zugleich, das geh\u00f6rt wohl zusammen, bis in die letzte Faser sprachkritisch. Die s\u00fcdhessische Spitzfeder lebt von seiner semantischen Akro- batik.\u201c<br \/>\nwww.CulturMag, Berlin<\/p>\n<p>Sarire hat Zukunft. Zumal dann, wenn sie so pointiert formuliert wird<br \/>\nwie von Paul-Hermann Gruner.<br \/>\nDarmst\u00e4dter Echo<\/p>\n<p>\u00dcber: CO-RO-NA. 19 Autorenbeitr\u00e4ge zu Covid-19.<br \/>\n19 Reaktionen auf eine Pandemie (2020):<\/p>\n<p>\u201eGruner hat es als Herausgeber und Mit-Autor mit diesem Sammelband geschafft, eines der schnellsten sensiblen literarischen Auseinandersetzungen mit der<br \/>\nPandemie auf den Markt zu bringen.\u201c<br \/>\nB\u00f6hme-Zeitung, Soltau (Niedersachsen)<\/p>\n<p>\u201eEine Abrechnung mit Covid-19. Das Buch sollte kommentieren, frotzeln,<br \/>\nb\u00f6se und satirisch sein. Und das ist gelungen.\u201c<br \/>\nFrankfurter Rundschau<\/p>\n<p>In Sachen bildende Kunst:<\/p>\n<p>\u201eDer Gruner liefert Satire vom Feinsten.\u201c<br \/>\nKlaus Staeck, Pr\u00e4sident a.D. der Akademie der K\u00fcnste, Berlin<\/p>\n<p>\u201eGruner verbindet \u00e4sthetischen Anspruch mit einem kulturkritischen Konzept. Im ideellen Gefolge von Schwitters oder Duchamp w\u00e4hlt er den Weg des meisten Widerstandes. In medias res. Das ist \u00dcberlebensstrategie. Oder Kunst. Oder beides.\u201c<br \/>\nMichael Hohmann, k\u00fcnstlerischer Leiter der Romanfabrik, Frankfurt am Main<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lieferbare Titel von <a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=6413\">PH Gruner<\/a>:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=6411\">&#8211; Drei Frauen.<\/a> Novelle. Reihe Epik . Bd. 132, 242 Seiten, ISBN 978-3-86356-368-4; \u20ac[D]19,50<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PH Gruner: Drei Frauen. Novelle. Reihe Epik . 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