{"id":6149,"date":"2022-03-10T17:00:18","date_gmt":"2022-03-10T17:00:18","guid":{"rendered":"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=6149"},"modified":"2022-03-26T06:16:26","modified_gmt":"2022-03-26T06:16:26","slug":"ilse-hehn-diese-tage-ohne-datum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=6149","title":{"rendered":"Ilse Hehn: Diese Tage ohne Datum"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-6182\" src=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/978-3-86356-353-0_BuB-191x300.jpg\" alt=\"\" width=\"191\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/978-3-86356-353-0_BuB-191x300.jpg 191w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/978-3-86356-353-0_BuB-768x1206.jpg 768w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/978-3-86356-353-0_BuB-652x1024.jpg 652w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/978-3-86356-353-0_BuB.jpg 1654w\" sizes=\"auto, (max-width: 191px) 100vw, 191px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-6180\" src=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/978-3-86356-353-0_B-205x300.jpg\" alt=\"\" width=\"205\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/978-3-86356-353-0_B-205x300.jpg 205w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/978-3-86356-353-0_B-768x1124.jpg 768w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/978-3-86356-353-0_B-700x1024.jpg 700w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/978-3-86356-353-0_B.jpg 1654w\" sizes=\"auto, (max-width: 205px) 100vw, 205px\" \/><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=579\">Ilse Hehn<\/a><\/strong>:\u00a0<a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=6149\">Diese Tage ohne Datum<\/a>. Mit 45 bildnerischen Arbeiten der Autorin.Reihe Fragmentarium Bd. 27. 320 Seiten, ISBN 978-3-86356-353-0, \u20ac[D]23,00<\/p>\n<p><em>Anstelle eines Vorworts: Eine Sprache aus \u00dcberzeugung, N\u00e4he und Anmut<\/em><\/p>\n<p>Das kennen wir: Die Corona-Pandemie zeigt erschreckend, statt sich herzlich und liebevoll zu umarmen, streckt man seine Faust aus, seine Ellenbogen und tritt einander fast vors Schienbein. Nehmen wir auch noch die Maske hinzu, sind wir \u2026 auf Abstand? Einander fremd geworden? Vereinsamt?<br \/>\nWie erfreulich, wenn ein Buch seine Arme ausbreitet, die Maske abnimmt, keine Ber\u00fchrung scheut, sich dir n\u00e4hert und ein echtes Angebot zur Aufnahme einer Beziehung ist.<br \/>\nWovon rede ich? Von Ilse Hehns j\u00fcngstem Buch: \u201eDiese Tage ohne Datum\u201c. Es neigt sich uns entgegen, m\u00f6chte angenommen, in seiner Bildsprache verstanden und in gewisser Weise auch genossen werden. Doch das alles geht nicht hektisch. Es brauchte seine Zeit. Lebenszeit, Erfahrungszeit, Wahrnehmungszeit. Und es braucht unsere Lust und Bereitschaft, Worte und Bilder zu w\u00e4gen, so dass sie in unserem Inneren Gestalt annehmen.<\/p>\n<p>Was bewegt diese bewegende Autorin dazu, uns in Lappland auf einen Hundeschlitten zu stellen und uns tagelang und abh\u00e4ngig von Tier und Natur durch die weite, eingefrorene Landschaft zu f\u00fchren? Die sprachsatten Bilder lassen es erahnen: es geht darum, eine innere Heimat zu entdecken, ein Gef\u00fchl von Geborgensein in einer Natur, die nicht feindlich ist.<br \/>\nOb die Bretagne ein heimeliger Ort? Ist sie nicht auch schroff, bedrohlich, menschenfeindlich? Nein, wenn man nicht nur allein unterwegs ist, und manchmal scheint es durch, dass Ilse Hehn nicht alleine reist. Ob die Autorin nun mit kulturhistorische Anmerkungen, in eine bildhafte Sprache eingetaucht, metaphorisch \u00fcberh\u00f6ht und mit kraftvollen Syn\u00e4sthesien bekleidet, sich uns herausfordernd n\u00e4hert \u2013 wir sind eingeladen, intellektuell und emotional an dieser Reise durch Frankreich teilzuhaben.<br \/>\nNach einem wunderbar zynischem Capri-Intermezzo und einem Spaziergang durch das bunte, tolerante Amsterdam reisen wir nach Schottland.<br \/>\nKommt man dann dort im Zeichen der Distel und beim Klang der Bagpipes, mit dem passenden Getr\u00e4nk in der Hand und umwoben von Geschichte und Geschichten, zu einer entspannten Gelassenheit, einem Atemhauch von Genuss? Ja, man kommt. Auch als Leser.<br \/>\nAufpassen! In Florenz \u2013 sachlich kommentiert die Autorin die Stadt als \u201eein Sarg aus pietra dura\u201c, Pathos und piet\u00e4tvolle Knief\u00e4lle sind nicht das Ihre \u2013 werden wir davor gewarnt, \u201eDantes verzinkter Lorbeer\u201c uns nicht auf den Kopf fallen zu lassen.<br \/>\nUnd ach, \u00c4gypten. Hier hat Ilse Hehn wahrlich ihr Herz an Geschichte und Architektur, an G\u00f6tterwelt und Menschenelend verloren. So viele Worte und keines zu viel. Jedes gef\u00fcllt mit Bild und Vorstellung, mit Kommentar und Anmerkung. Ein Bekenntnis!<br \/>\nEin literarisches Fundst\u00fcck sind die Texte der Autorin \u00fcber ihre ehemalige Heimat Rum\u00e4nien. Textminiaturen von gro\u00dfer poetischer Kraft und eigenwillige Collagen vermitteln ein nuancenreiches Bild des postkommunistischen Rum\u00e4nien. Hinter dem sch\u00f6nen Schein eines \u201eneuen Fr\u00fchlings\u201c wird die Ratlosigkeit und Entt\u00e4uschung angesichts der nicht eingel\u00f6sten Erwartungen der 1989 von der kommunistischen Diktatur befreiten Menschen sp\u00fcrbar.<br \/>\nUmarmen wir Sizilien, jenes geschichtstr\u00e4chtige Eiland, um uns bald darauf, \u00fcber Norwegen und Samos, am Bodensee auszuruhen, Annette von Droste H\u00fclshoff vorurteilsfrei zu begegnen, und gleichsam Kraft zu tanken f\u00fcr zwei weitere gro\u00dfe Schritte. Einer f\u00fchrt uns zur ewigen Stadt, der Roma aeterna, deren Flair wir erliegen, die Sinne leibhaftig und lebhaft ges\u00e4ttigt. Und ja, die \u201ebocca della verita\u201c wartet auf die Autorin, um das, was sie uns anbietet, auf Authentizit\u00e4t und sprachliche \u00dcberzeugungskraft zu pr\u00fcfen. Ergebnis: Alles gut! Was hei\u00dft, das steinerne Ungeheuer bei\u00dft nicht zu.<br \/>\nSchlie\u00dflich wartet Venedig auf uns. Wir kommen behutsam dieser r\u00e4tselhaft sch\u00f6nen Stadt nahe. So wie die Autorin auch uns nahegekommen ist. Keine erzwungene Distanz sondern glaubhafte N\u00e4he, keine Oberlehrer-Belehrungen, sondern kenntnisreiche Impulse. Keine Maske, wohl aber eine Sprache aus \u00dcberzeugung, N\u00e4he und Anmut.<\/p>\n<p>So gelingen Begegnungen, ja Ber\u00fchrungen in einer Zeit der Entfremdung. Man ist eingeladen, sich dem Horizont einer weit gereisten Autorin zu n\u00e4hern.<br \/>\nDas ist ein Buch f\u00fcr unsere Zeit der Distanz, der Masken und der erzwungenen Ber\u00fchrungslosigkeit.<br \/>\nLassen Sie sich ber\u00fchren! Es tut gut.<\/p>\n<p><em>Ulrich Steenberg<\/em>, Januar 2022<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Tage ohne Datum \u2013 ein Gesamtkunstwerk, das die Vielfalt von Reiseerfahrungen in all ihren sinnlichen, gedanklichen und \u00e4sthetischen Facetten erfasst, und in welchem kongenial die bildende und die Sprachk\u00fcnstlerin Ilse Hehn zu Wort kommt.<br \/>\nWas bei der aufmerksamen Lekt\u00fcre auff\u00e4llt, ist die stilistische Vielfalt der Texte, von Impressionen (Frankreich) \u00fcber handfeste, geradezu spannende Handlung (Lappland), sprachlich unwahrscheinlich ausgefeilten wundersch\u00f6nen Bildern vom Bodensee, Mont St. Michel, Venedig, Amsterdam (in seiner Knappheit ein kleines Kabinettst\u00fcck), Capri (wunderbar die ironische Brechung im gesamten Kapitel) bis zu richtigen kleinen kulturhistorischen Exkursen\u00a0(\u00c4gypten, Rom, Schottland) und immer wieder dazwischen eingestreute lyrische Produkte. (Herbert Bockel)<\/p>\n<p>Kritikerstimmen<br \/>\nDas j\u00fcngste Buch der Autorin Ilse Hehn ist ein eigenwilliges poetisches Reisetagebuch. Die Autorin reflektiert in Gedichten und Prosa feinsinnig die unterschwelligen Eigenheiten von Landschaften und St\u00e4dten und stellt sie in den Zusammenhang der pers\u00f6nlichen Erlebnis- und Erfahrungswelt. Von besonderem Reiz sind die R\u00fcckblenden auf den s\u00fcdosteurop\u00e4ischen Raum und die Jahre des Sozialismus, der Blick auf das heutige postkommunistische Rum\u00e4nien sowie die Erlebnisfrische, mit der sie zu reisen und zu schildern versteht.<br \/>\nIn die Texte beigestreut sind zahlreiche bildnerische Arbeiten von Ilse Hehn, die dem Buch einen zus\u00e4tzlichen k\u00fcnstlerischen Reiz verleihen. (Ihre Windrose hat Wurzeln im S\u00fcdosten, Franz Heinz)<\/p>\n<p>Stilles Aufnehmen von Welt<br \/>\nNicht die exotische Ferne fremder Kontinente lockt Ilse Hehn. Ihre Eindr\u00fccke, in Notaten festgehalten, die ein Mosaik bilden, sammelt die Reisende in den Schneeweiten Lapplands, in farbenflirrenden mediterranen R\u00e4umen, im Rom der Kirchen, K\u00fcnste und Kontraste, in der archaisch-herben Landschaft der Bretagne, auf der griechischen Insel Samos, in \u00c4gypten oder auch im sagen- und geschichtstr\u00e4chtigen Schottland. Ihre in Prosa gefassten Impressionen finden sich, gestalterisch umgewan-<br \/>\ndelt, oft auch in Gedichten wieder, die, eine Erfahrung, ein Erlebnis betonend, zum mitbestimmenden Teil des Textgef\u00fcges werden. Und sie finden sich wieder in den durch ihre Farbakzentuierung und Linienf\u00fchrung suggestiven Bildern der K\u00fcnstlerin Ilse Hehn, die mit der Dichterin gemeinsam unterwegs war. (Eduard Schneider)<\/p>\n<p>Lieferbare Titel von <strong><a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=579\">Ilse Hehn<\/a><\/strong>:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=519\"><strong>\u201eTage Ost \u2013 West\u201c<\/strong><\/a>. Gedichte und \u00dcberschreibungen.Pop Lyrik.106 Seiten, ISBN 978-3-86356-104-8, 17,80 \u20ac<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong><a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=1683\">Heidrun Hamersky<\/a>, <a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=579\">Ilse Hehn,<\/a> <a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=1681\">Wolfgang Schlott<\/a> (Hrsg.): <a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=1678\">\u201eDie Sehnsucht, die ist mir so leicht\u201c Schreiben im Exil. <\/a><\/strong>Fragmentarium; 282 Seiten, 19,90 \u20ac<br \/>\nISBN 978-3-86356-131-4<\/li>\n<li><strong><a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=1105\">Johanna Anderka<\/a>: <a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=2003\">\u201eDIE WIRKLICHKEIT DER BILDER\u201c. <\/a><\/strong>Gedichte. Mit eine Monotypie und ein Aquarell von<strong><a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=579\">Ilse Hehn<\/a><\/strong>. Pop Lyrik. 68 Seiten, ISBN: 978-3-86356-147-5, 14,50\u20ac<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=2336\"><strong>Anneliese Merkel<\/strong><\/a>:<a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=2331\">K\u00e4me ein Wort<\/a>. Gedichte. Mit vier Arbeiten von<strong><a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=579\">Ilse Hehn<\/a><\/strong>.Pop Lyrik. ISBN: 978-3-86356-161-1, 72 Seiten, 14,50\u20ac<\/li>\n<li><strong>Roms Flair in flagranti.<\/strong> Epikreihe Bd. 109.142 Seiten, ISBN 978-3-86356-284-7, \u20ac[D]19,90<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=6149\"><strong>Diese Tage ohne Datum<\/strong><\/a>. Mit 45 bildnerischen Arbeiten der Autorin.Reihe Fragmentarium Bd. 27, 320 Seiten, ISBN 978-3-86356-353-0, \u20ac[D]23,00<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ilse Hehn:\u00a0Diese Tage ohne Datum. 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