{"id":5419,"date":"2020-10-29T18:52:04","date_gmt":"2020-10-29T18:52:04","guid":{"rendered":"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=5419"},"modified":"2021-07-22T12:55:37","modified_gmt":"2021-07-22T12:55:37","slug":"achim-amme-der-amme-poet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=5419","title":{"rendered":"Achim Amme: Der Amme. Poet"},"content":{"rendered":"<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-5420\" src=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/978-3-86356-314-1_B-210x300.jpg\" alt=\"\" width=\"210\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/978-3-86356-314-1_B-210x300.jpg 210w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/978-3-86356-314-1_B-768x1097.jpg 768w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/978-3-86356-314-1_B-717x1024.jpg 717w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/978-3-86356-314-1_B.jpg 1654w\" sizes=\"auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/> <a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?3d-flip-book=978-3-86356-314-1_b_u_b\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5442 size-medium\" src=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/978-3-86356-314-1_A_BuB-191x300.jpg\" alt=\"\" width=\"191\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/978-3-86356-314-1_A_BuB-191x300.jpg 191w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/978-3-86356-314-1_A_BuB-768x1206.jpg 768w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/978-3-86356-314-1_A_BuB-652x1024.jpg 652w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/978-3-86356-314-1_A_BuB.jpg 1654w\" sizes=\"auto, (max-width: 191px) 100vw, 191px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=5422\">Achim Amme<\/a>: <a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=5419\">Der Amme. Poet<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Fr\u00fche Verse und Tagebuchaufzeichnungen<\/strong><\/p>\n<p>Lyrik Bd. 150, 357 Seiten, ISBN: 978-3-86356-314-1, \u20ac[D]19,90<\/p>\n<p>Autorenfoto: \u00a9 Rosa-Frank.com<\/p>\n<p><em>\u201eMich entdeckend, mich versteckend<\/em><br \/>\n<em>in der Welt der Poesie<\/em><br \/>\n<em>Wunden schlagend, Wunden leckend<\/em><br \/>\n<em>in Mundharmonie\u201c<\/em><\/p>\n<p>Unver\u00f6ffentlichtes aus vier Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts. Was hat Bestand, was kann entstaubt, was kann getrost in die Tonne getreten werden.<\/p>\n<p>Beim \u00d6ffnen eines alten Computers lie\u00df sich auf den Tag genau feststellen, wann die Gedichte geschrieben wurden. Warum also nicht jedem Gedicht einen Tagebucheintrag zuordnen, vier Jahrzehnte Lyrikproduktion in einen pers\u00f6nlichen wie zeitgeschichtlichen Rahmen stellen?<\/p>\n<p>Kriterium f\u00fcr die Zuordnung? Allein die gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche zeitliche N\u00e4he zur Entstehung der Gedichte. Es geht nicht um Reflektionen \u00fcber das Schreiben oder um Interpretationshilfen f\u00fcr den Leser.<\/p>\n<p>Es geht zum einen um die klare Gegen\u00fcberstellung von Versform und Prosa (also gerade nicht um ein romantisches Verschwimmen der Grenzen zwischen Lyrik und Epik), zum anderen um das gedanklich-geistige Fluidum, in dem die Gedichte entstanden sind.<\/p>\n<p>Ein in den 90er Jahren entstandener Sonettenkranz (ital. und engl. <strong>corona<\/strong>) beschlie\u00dft das Werk \u2013<br \/>\naus gegebenem Anlass.<\/p>\n<p><em>\u201eEndlich mal Lyrik, die man verstehen kann, ohne dabei ins Banale oder Peinliche abzugleiten! Ammes Gedichte aus 40 Jahren, die hier in einer treffenden Auswahl pr\u00e4sentiert werden, gelingt es, mit Witz und Wortakrobatik im Heiteren das Politische und im Politischen das Heitere zu enttarnen, wie einst Ringelnatz, Wedekind, R\u00fchmkorf oder Gernhardt. Mal albern, mal ironisch, mal nachdenklich, mal privat, mal hintergr\u00fcndig, aber immer geistreich. Man kann dem Buch nur viele Leser w\u00fcnschen!\u201c<\/em><\/p>\n<p>Dr. Rainer Gerlach, Literaturwissenschaftler<\/p>\n<h2>Pressestimmen:<\/h2>\n<p><strong>Auf der literarischen Website <a href=\"https:\/\/www.marthasbuecher.de\/449701001\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eMarthas B\u00fccher\u201c<\/a> wird <a href=\"https:\/\/achim-amme.de\/buecher\/ammes-buecher\/der-amme-poet\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eDer Amme. Poet\u201c<\/a> mit Beispielen vorgestellt.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Vollst\u00e4ndige Rezension der Rasteder Rundschau: <a href=\"https:\/\/achim-amme.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/RR_S36_Amme.pdf\" rel=\"\">RR_S36_Amme<\/a><\/strong><\/p>\n<p><em>\u201eAmme hat in dem Buch Tagebuch-Aufzeichnungen und fr\u00fche Verse ver\u00f6ffentlicht. \u00dcber mehr als drei Jahrzehnte, von 1967 bis 1999 reichen die Texte. Dazwischen zitiert er S\u00e4tze von Herta M\u00fcller, Peter Sloterdijk, John Lennon, Joachim Meyerhoff und anderen. Nat\u00fcrlich ist es das Leben, das ihn zum Texten trieb. (\u2026) Deutschland hat ihn zum Texten bewegt und Stubenhocker, die anderen das Leben schwer machen. Der \u201aSturm und Drang\u2018- Dichter Gottfried August B\u00fcrger taucht auf, dazu Georg Christoph Lichtenberg, zwei G\u00f6ttinger Legenden.\u201c<\/em><br \/>\n\u00a9 Peter Kr\u00fcger-Lenz, G\u00f6ttinger Tageblatt<\/p>\n<p>Im \u201eBadische(n) Tagblatt\u201c hie\u00df es unter der \u00dcberschrift <strong>\u201eVademecum f\u00fcr alle Lebenslagen\u201c<\/strong>: Achim Ammes neuer Gedichtband verkn\u00fcpft grazile Verskunst mit pers\u00f6nlichen Tagebucheintragungen. (\u2026) Ob die Gedichte nun vom \u201aKauderwelsch der Liebe\u2018, von Fremdenfeindlichkeit oder der Unverst\u00e4ndlichkeit nicht unbetr\u00e4chtlicher Teile der Gegenwartslyrik reden: Nicht jeder Vers weckt sofort Genieverdacht. Doch viele \u2013 die meisten \u2013 sind immerhin <strong>geistreich und originell, dabei am\u00fcsant zu lesen.<\/strong>\u201c<br \/>\n\u00a9 Hans-Dieter Fronz<\/p>\n<p>Die \u201eCellesche Zeitung\u201c schrieb unter der \u00dcberschrift <strong>\u201eGedichte aus 40 Jahren auf 350 Seiten\u201c<\/strong>: <em>\u201eDabei zeigt der Lyriker sehr oft seinen <strong>Hang zum Komischen und Skurrillen mit starker poetischer Kraft<\/strong>.\u201c<\/em><br \/>\n\u00a9 J\u00fcrgen Poestges<\/p>\n<p>Martin M\u00fcnzberger schrieb in der \u201eWilhelmshavener Zeitung\u201c \u00fcber : <em>\u201e\u2026 die <strong>kurzweilige Sammlung mit Versen und Tagebuchaufzeichnungen.<\/strong> Wer Autoren wie Robert Gernhardt oder Joachim Ringelnatz auf Grund ihres ausgepr\u00e4gten Hintersinns mag, wird auch an Achim Amme \u2026 Gefallen finden.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Petra Haase von den \u201eL\u00fcbecker Nachrichten\u201c schrieb unter der \u00dcberschrift <strong>\u201eVerse voller Witz und Tiefe\u201c<\/strong>: <em>\u201eAchim Amme ist ein Poet. In bester Tradition, seine Gedichte erinnern an den Humor von Busch, Ringelnatz und Robert Gernhardt. (Er) macht sich auf 357 Seiten seinen meist munteren Reim auf die Welt, oft mit Hintersinn, aber nicht verkopft, zeitgeistig, aber nicht vergeistigt. Und vor allem geizt der Ringelnatz-Preistr\u00e4ger nicht mit Humor. (\u2026) Zugeordnet sind den Gedichten Tagebuchaufzeichnungen. Sie korrespondieren nicht inhaltlich mit den Versen, sondern sind zeitnah entstanden. So wird das Lesen auch zu einer Zeitreise, man f\u00fchlt die jeweilige Betriebstemperatur der Bundesrepublik in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts.\u201c<br \/>\nOnline hei\u00dft es dort: <strong>\u201ePolitisch. Lustig. Gut.\u201c<\/strong><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Die \u201eCuxhavener Nachrichten\u201c betonten: <em>\u201eDass die <strong>Traditionslinie Busch-Ringelnatz-Gernhardt<\/strong> nicht ganz abgerissen ist, ist vor allem \u00e4lteren Autoren wie Achim Amme zu verdanken, der bereits 1986 Publikumssieger beim Joachim-Ringelnatz-Preis der Stadt Cuxhaven war. Seine Lyrik zeichnet sich oftmals durch <strong>hintergr\u00fcndige Ironie und zupackende Satire<\/strong> aus, die gleicherma\u00dfen Gehirn wie Lachmuskeln anregen. Allerdings w\u00e4re es verfehlt, wenn man ihm ausschlie\u00dflich das Etikett des Humoristen anheften w\u00fcrde. Dazu ist seine Dichtung, die auch ernste zeit- und gesellschaftskritische T\u00f6ne anschl\u00e4gt sowie das Zusammen- beziehungsweise Auseinanderleben der Geschlechter mitunter scharfz\u00fcngig aufspie\u00dft, zu vielschichtig.\u201c<br \/>\n<\/em>Text: \u00a9 Axel Kutsch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lieferbare Titel von <strong><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=5422\">Achim Amme<\/a>:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=5419\">Der Amme. Poet.\u00a0<\/a><\/strong><strong>Fr\u00fche Verse und Tagebuchaufzeichnungen. <\/strong>Lyrik Bd. 150, 357 Seiten, ISBN: 978-3-86356-314-1, \u20ac[D]19,50<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Achim Amme: Der Amme. 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