{"id":5415,"date":"2020-09-18T06:04:38","date_gmt":"2020-09-18T06:04:38","guid":{"rendered":"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=5415"},"modified":"2020-11-06T06:07:42","modified_gmt":"2020-11-06T06:07:42","slug":"eginald-schlattner-wasserzeichen-ersonnene-chronik-2-auflage-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=5415","title":{"rendered":"Eginald Schlattner: Wasserzeichen.  Ersonnene Chronik. 2. Auflage 2020."},"content":{"rendered":"<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-5437\" src=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/978-3-86356-216-8_II-A_BuB-191x300.jpg\" alt=\"\" width=\"191\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/978-3-86356-216-8_II-A_BuB-191x300.jpg 191w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/978-3-86356-216-8_II-A_BuB-768x1206.jpg 768w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/978-3-86356-216-8_II-A_BuB-652x1024.jpg 652w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/978-3-86356-216-8_II-A_BuB.jpg 1654w\" sizes=\"auto, (max-width: 191px) 100vw, 191px\" \/><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=1369\">Eginald Schlattner<\/a>: <a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=5415\">Wasserzeichen.\u00a0\u00a0Ersonnene Chronik<\/a><\/strong>. 2. Auflage 2020. ISBN: 978-3-86356-216-8, Reihe Epik Bd. 87, 628 S., \u20ac[D]29,00<\/p>\n<p>Eine kurze Darbietung zu WASSERZEICHEN, mein letztes Buch, so und anders. Selbst wenn es bereits Gewusstes enth\u00e4lt, betrachte man es als ein abschlie\u00dfendes Ged\u00e4chtnisprotokoll.<\/p>\n<p>Die Erlebnisse der letzten zwei Jahre am Deutschen Lyzeum in Kronstadt\/Stalinstadt und der Sommer danach aus der Zeit im Niemandsland -zwischen Bakkalaureat\/Matura und wie weiter, was nun? &#8211; spielen eine zentrale Rolle in diesem Buch &#8211; verfremdet und doch durchscheinend, eben Wasserzeichen. Die Bem\u00fchungen um eine \u201evers\u00f6hnte Vergangenheit\u201c sind mit ein beunruhigendes Anliegen.<\/p>\n<p>Jedoch: Ist ein Buch gedruckt, angeh\u00f6rt es nicht mehr dem Verfasser.<\/p>\n<p>Es ist in die H\u00e4nde der Welt gelegt. Und verwandelt sich im Guten, im Unguten durch die, die es Lesen, w\u00e4chst auf alle F\u00e4lle \u00fcber sich hinaus.<\/p>\n<p>Doch nachdem es hei\u00dft, der Heilige Geist Gottes hat sein Wohlgefallen an gelungenen kulturellen Sch\u00f6pfungen, sage ich:<\/p>\n<p>Gott befohlen.<\/p>\n<p>Zu mir ein Wort:<\/p>\n<p>F\u00fcr mich stand das vergangene Jahr unter dem Zeichen von \u201afallen\u2018, war gezeichnet von \u201eMissf\u00e4llen\u201c:<\/p>\n<p>Arbeitsunfall in der Kirche beim Friedensgebet. Und dann weiter: Nach dem Hinfall unselige F\u00e4lle und Vorf\u00e4lle noch und noch. Auch ein Todesfall.<\/p>\n<p>Nun also: Ausf\u00e4lle ja!<\/p>\n<p>Aber kein Wegfall: Jeden Sonntag halte ich Gottesdienst, allerdings vor den Menschenkindern aus den Lehmh\u00fctten beim Bach. Evangelische Deutsche sind wir noch vier Greise zu begraben. Selbst die Toten sterben aus.<\/p>\n<p>Dazwischen wahrlich das Ganze metphysisch \u00fcberh\u00f6ht von Gl\u00fccksf\u00e4llen.<\/p>\n<p>Und wie wir es glauben wollen: Alles in allem kein Unfall! Sondern eine Kette von F\u00fcgungen. Denkbar auch als Weg Gottes da hinaus, um nachzudenken, was am Ende der Biographie als S\u00fcndenfall benannt werden sollte und vielleicht in letzter Stunde wiedergutgemacht werden kann. \u00dcber dem Portal meiner Kirche (1225) steht in Marmorlettern: Weise mir, Herr, DEINEN Weg.\u201c<\/p>\n<p>Leider R\u00fcckfall vor einem Monat, unertr\u00e4gliche Schmerzen. Es geschah eines Abends wie aus heiterem Himmel, wahrlich ein \u00dcberfall. Ich tappe neuerlich mit dem Gestell zwischen Bett, Bad, B\u00fcro meines Weges.<\/p>\n<p>Traumziel bleibt, wieder mit dem flotten Kr\u00fcckstock, wie im Sommer, hochgestimmt dahinzuwallen, so zB von der K\u00fcche bis zur Kirche, unbegleitet!<\/p>\n<p>Ansonsten beschirmt Tag und Nacht die Haustochter Carmen Bianca Trandafir mit viel Lachen und in Liebe. Die sich vor sieben Jahren, spitalsreif geschlagen, aus der Lehmh\u00fctte vom Bach eines Nachts auf den Pfarrhof gerettet hat, wissend um die offene T\u00fcr hier. Ich sagte: \u201eBleib!\u201c<\/p>\n<p>Nach 12 Jahren ist es soweit:<\/p>\n<p>Am 16 M\u00e4rz 2018 um 17:30 stellt Frau Dr. Edith Konradt das Buch vor: Wasserzeichen. Leipziger Buchmesse, Stand Rum\u00e4nien.<\/p>\n<p>Selbst Manuskripte haben ihre Schicksale. Befragt im Interview \u00fcber die Anf\u00e4nge 2006 konnte ich mit einer Erinnerung aufwarten, die stimmig ist, aber nicht stimmen muss.<\/p>\n<p>Man vergesse nicht: Als Gemeindepfarrer, beginnend mit 1978 und seit 1991 landesweit als Gef\u00e4ngnisseelsorger, geschieht alles Schreiben zwischendurch.<\/p>\n<p>Schon die Abfolge der Titel: Die 7 Sommer meiner Mutter, Die Stacheln der Kastanie &#8211; ersonnene Chronik, Bruchstriche und schlie\u00dflich WASSERZEICHEN erweisen die vielerlei Konversionen des Textes. Die Widmung ist durchgehend: MIR.<\/p>\n<p>Im Nachspann ist zu lesen:<\/p>\n<p>Aufgeschrieben zwischen 2006 und 2017 im orthodoxen Nonnenkloster Sf\u00e2ntu Spiridon am Walde und auf dem evangelischen Pfarrhof in Rothberg bei Hermannstadt in Rum\u00e4nien.<\/p>\n<p>Ad maiorem Gloriam Dei!<\/p>\n<p>Danksagung gilt Frau Dr. Edith Konradt, Geretsried, die in dem verwickelten Text ein \u201einneres Gesetz\u201c aufgesp\u00fcrt hat.<\/p>\n<p>Ebenso m\u00f6chte ich Dank sagen Frau Heidemarie Tamar Ambros, Chemnitz, f\u00fcr die standhafte Begleitung der Niederschrift von den Anf\u00e4ngen her.<\/p>\n<p>Welches das Proprium gegen\u00fcber der restlichen siebenb\u00fcrgischen Literatur sein k\u00f6nnte?<\/p>\n<p>Denkbar, dass es die erlebte Innenansicht eines orthodoxen Nonnenklosters in Rum\u00e4nien ist.<\/p>\n<p>Und vielleicht die Frage nach Leiden, die man anderen zugef\u00fcgt hat und wo sich der Ort einer Wiedergutmachung finden lie\u00dfe, wenn es von Angesicht zu Angesicht zu sp\u00e4t ist.<\/p>\n<p>Zwei verschiedene Versionen hat der Hausverlag Paul Zsolnay, Wien abgelehnt. Jedesmal mit der Begr\u00fcndung, die Niederschrift reiche nicht heran an die drei Romane zwischen 1998 bis 2005: Der gek\u00f6pfte Hahn, Rote Handschuhe, Das Klavier im Nebel. Man sei darauf bedacht, dass mein \u201eguter Ruf\u201c als Autor nicht besch\u00e4digt werde.<\/p>\n<p>Die Agentur Altas, Bern, an der Spitze die erlesene Dame Katharina Altas, hat geschlagene drei Jahre rastlos versucht, f\u00fcr das Manuskript einen Verlag zu gewinnen.<\/p>\n<p>Post festum haben sich gleich drei Verlage gemeldet.<\/p>\n<p>Darunter der vielstimmige Verlag POP, Inhaber Traian Pop, beheimatet in Rum\u00e4nien, zu Hause in Deutschland.<\/p>\n<p>Es ist ein letztes Wort am Ende meiner Biografie. Das letzte Wort.<\/p>\n<p>Ob und wie es geh\u00f6rt wird?<\/p>\n<p>Zwei Damen befinden, die den Inhalt am St\u00fcck kennen, und jedes Teilst\u00fcck dazu!<\/p>\n<p>Frau Edith Konradt: \u201eDie F\u00fclle von springlebendigen Gestalten und oft haarstr\u00e4ubenden historischen Gegebenheiten, verdichtet sich zum breiten Zeitgem\u00e4lde.\u201c<\/p>\n<p>Frau Tamar Ambros: \u201eLangwierig, aber nicht langweilig. Und Wasserzeichen kann den \u00fcbrigen B\u00fcchern \u201adas Wasser reichen\u2018.\u201c<\/p>\n<p>Auf der Himmelsleiter der Geltungen, gewiss, w\u00fcnsche ich meinen B\u00fcchern einen w\u00fcrdigen Platz. Aber auf den obersten Sprossen der Skala gilt f\u00fcr mich, den Geistlichen, als triftig ungleich anderes.<\/p>\n<p>Denn: Meiner Seele Seligkeit h\u00e4ngt nicht von den B\u00fcchern ab.<\/p>\n<p>Klappentexte<\/p>\n<p>Eginald Schlattners \u201eWasserzeichen\u201c bewegen sich zwischen den literarischen Genres und setzen zwei Erz\u00e4hlebenen sowohl gegeneinander als auch parallel. Auf der ersten, die in einem rum\u00e4nischen Nonnenkloster angesiedelt ist, geht der Autor an \u201egottdurchl\u00e4ssiger\u201c Stelle der ihn lebenslang bedr\u00e4ngenden Frage von Schuld und Vergebung nach. Wobei er gleichzeitig ein ebenso einpr\u00e4gsames wie skurriles Bild vom orthodoxen Klosterleben entwirft. Aus dieser Gegenwart blickt er zur\u00fcck auf die Gymnasialjahre in Kronstadt, damals Stalinstadt, und die Menschen, die ihm am n\u00e4chsten gestanden sind. Die F\u00fclle von springlebendigen Gestalten und oft haarstr\u00e4ubenden historischen Gegebenheiten, die in Form einer Romanhandlung Revue passieren, verdichtet sich zum breiten Zeitgem\u00e4lde der stalinistischen Willk\u00fcrherrschaft in Rum\u00e4nien, die als nachhaltige Bedrohung zum Greifen nahe heraufbeschworen wird.<\/p>\n<p>Eginald Schlattner, geb. 1933 in Arad\/Rum\u00e4nien, evangelischer Pfarrer und Schriftsteller deutscher Sprache. Betreut seit 1991 als Gef\u00e4ngnisseelsorger Straft\u00e4ter verschiedener Konfession in den Haftanstalten des Landes.<\/p>\n<p>Verurteilt in den 50er Jahren als Student in einem politischen Prozess, arbeitete er nach der Entlassung als Ziegelbrenner, bei einer Staatsfarm, an einem Bahnbau, ehe er 1969 das Studium der Hydrologie abschlie\u00dfen durfte. Vier Jahre sp\u00e4ter sagte er dem Ingenieurberuf ab und studierte Theologie. Nach dem blutigen Ende der Diktatur 1989 erschienen zwischen 1998 und 2005 im Zsolnay Verlag, Wien, die Romane: Der gek\u00f6pfte Hahn, Rote Handschuhe, Das Klavier im Nebel. Vielfach \u00dcbersetzungen, darunter in die Kontinentalsprachen spanisch, portugiesisch, russisch, Neue Auflagen, Verfilmungen.<\/p>\n<p>Rote Handschuhe, das die zwei Jahre Zellenhaft bei der Securitate in Stalinstadt thematisiert, heute Kronstadt\/Brasov, figuriert unter den hundert besten in deutscher Sprache geschriebenen B\u00fcchern 1999-2001 (Goetheinstitut, Internationes).<\/p>\n<p>Weitere Publikationen: Mein Nachbar, der K\u00f6nig und Odem (Schiller Verlag, Hermannstadt\/Sibiu, 2013). Zuletzt Wassserzeichen (Traian Pop Verlag, Ludwigsburg, 2018).<\/p>\n<p>Eginald Schlattner lebt auf dem Pfarrhof in Rothberg\/Rosia \u2013 Siebenb\u00fcrgen.<\/p>\n<p>Zu seiner literarischen Produktion \u00e4u\u00dferte Sigrid L\u00f6ffler, LITERATUREN: \u201eOffensichtlich ist die Geschichte der Siebenb\u00fcrger Sachsen zu Ende. Aber dieses Ende ist in den Romanen von Eginald Schlatter exemplarisch aufgehoben, im Hegelschen Sinne.\u201c Der Verfasser selbst befindet: \u201eMeiner Seele Seligkeit h\u00e4ngt nicht von den B\u00fcchern ab. Sondern dass ich Pfarrer bin, als Erstes und als Letztes und manchmal durch und durch. Somit der Imperativ: Verlasse den Ort des Leidens nicht, sondern handle so, dass die Leiden den Ort verlassen.\u201c<\/p>\n<div class=\"smaller\">\n<h4>Klappentext<\/h4>\n<div class=\"smaller\">Von Nonnen und Narren, Ikonen und Namen &#8211; eine siebenb\u00fcrgische Bilderwand, durchscheinend wie Wasserzeichen. (<a href=\"https:\/\/www.perlentaucher.de\/buch\/eginald-schlattner\/wasserzeichen.html\">perlentaucher.de<\/a>)<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Von Nonnen und Narren, Ikonen und Namen \u2013 eine siebenb\u00fcrgische Bilderwand, durchscheinend wie Wasserzeichen.<br \/>\nSigrid L\u00f6ffler \u00e4u\u00dferte 2001 beim Poetenfest in Erlangen: \u201eOffensichtlich ist die Geschichte der Siebenb\u00fcrger Sachsen zu Ende. Aber dieses Ende ist in den Romanen von Eginald Schlatter exemplarisch aufgehoben, im Hegel\u2019schen Sinne.\u201c<br \/>\nDenis Scheck in einem Brief, Dezember 2016: \u201e&#8230; nach dem, was ich von Eginald Schlattner kenne, darf man von Weltliteratur sprechen.\u201c<br \/>\nDer Verfasser selbst befindet: \u201eMeiner Seele Seligkeit h\u00e4ngt nicht von den B\u00fcchern ab. Sondern dass ich Pfarrer bin, als Erstes und als Letztes und manchmal durch und durch. Somit der Imperativ: Verlasse den Ort des Leidens nicht, sondern handle so, dass die Leiden den Ort verlassen.\u201c<\/div>\n<p>Eginald Schlattners \u201eWasserzeichen\u201c bewegen sich zwischen den literarischen Genres und setzen zwei Erz\u00e4hlebenen sowohl gegen-einander als auch parallel.<br \/>\nAuf der ersten, die in einem rum\u00e4nischen Nonnenkloster<br \/>\nangesiedelt ist, geht der Autor an \u201egottdurchl\u00e4ssiger\u201c Stelle der ihn lebenslang bedr\u00e4ngenden Frage von Schuld und Vergebung nach. Wobei er<br \/>\ngleichzeitig ein ebenso<br \/>\neinpr\u00e4gsames wie skurriles Bild vom orthodoxen Klosterleben entwirft. Aus dieser Gegenwart blickt er zur\u00fcck auf die Gymnasialjahre in Kronstadt, damals Stalinstadt, und die Menschen, die ihm am n\u00e4chsten gestanden sind. Die F\u00fclle von springlebendigen Gestalten und oft haarstr\u00e4ubenden historischen Gegebenheiten, die in Form einer Romanhandlung Revue passieren, verdichtet sich zum breiten Zeitgem\u00e4lde der<br \/>\nstalinistischen Willk\u00fcrherrschaft in Rum\u00e4nien, die als nachhaltige Bedrohung zum Greifen nahe heraufbeschworen wird.<\/p>\n<h3 class=\"newspaper\">Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, <a class=\"newspaper\" href=\"https:\/\/www.perlentaucher.de\/buecherschau\/2018-06-02.html#FAZ\">02.06.2018<\/a><\/h3>\n<div class=\"paragraph\">Rezensent Elmar Schenkel entdeckt ein Vielerlei in Eginald Schlattners &#8222;Lebensroman&#8220;. Ob es um das Verh\u00e4ltnis des Autors zum Glauben geht, zur russischen Orthodoxie, zum Klosterleben, um seine Erinnerungen an den Nationalsozialismus, dann den Sozialismus in Rum\u00e4nien, oder um das Hadern mit sich selbst, um die Siebenb\u00fcrger Landschaft oder das eigene Liebensleben, immer trifft der Rezensent auf Unkonventionelles, auch sprachlich, wenn der Autor poetische Wendungen vollzieht. Schlattners poetisches und historisches Bild Siebenb\u00fcrgens bleibt Schenkel im Ged\u00e4chtnis. Eine Lebensbeichte, meint er, die als Vertiefung und Erl\u00e4uterung von Schlattners Romanen gelesen werden kann.<\/div>\n<div class=\"block-border-space\"><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/www.buecher.de\/isbn.asp?isbn=9783863562168&amp;wea=1100485#reviews\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><strong> Lesen Sie die Rezension bei <\/strong><b>buecher.de<\/b><\/a><\/p>\n<p><span class=\"readonlyText multiple\">Lieferbare Titel von <strong><a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=1369\">Eginald Schlattner<\/a>: <\/strong><br \/>\n<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=1300\"><strong>Rodica Draghincescu<\/strong>:<\/a> <a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=1317\"><strong>&#8222;Schreibenleben.&#8220;\u00a0 <\/strong>320 Seiten, ISBN: 3-937139-03-6. \u20ac[D] 23,60<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=3419\">Romani\u0163a Constantinescu<\/a><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=3419\">,<\/a> (Hrsg.), <i> <a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=3413\">Im kalten Schatten der Erinnerung<\/a><a href=\"https:\/\/traian.pop-verlag.com\/978-3-937139-76-0.htm\">.<\/a><\/i><\/strong> Eine Anthologie zeitgen\u00f6ssischer Prosa aus Rum\u00e4nien.\u00a0 (EPIK- Sammlung); 332\u00a0Seiten, ISBN: 978-3-937139-76-0, \u20ac[D] 20,00<\/li>\n<li><strong><a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=2839\">Wasserzeichen. <\/a><\/strong>ISBN: 978-3-86356-216-8,\u00a0 628 Seiten, \u20ac[D]29,00<\/li>\n<li>\n<h4><a href=\"https:\/\/www.edition-matrix.com\/matrix-1-2019-55-%e2%80%a2-eginald-schlattner-%e2%80%a2\/\">MATRIX 1\/2019 \u2013 Eginald Schlattner \u2013 <\/a><em><strong>Man verlasse den Ort des Leidens nicht, sondern handle so, dass die Leiden den Ort verlassen <\/strong><\/em><\/h4>\n<\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=5415\">Wasserzeichen.\u00a0\u00a0Ersonnene Chronik<\/a>. 2. Auflage 2020. ISBN: 978-3-86356-216-8, Reihe Epik Bd. 87, 628 S., \u20ac[D]29,00<\/strong><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=5445\"><strong>\u201eGott wei\u00df mich hier\u201c.<\/strong><\/a>\u00a0<a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=5452\"><strong>Radu Carp<\/strong><\/a> im Gespr\u00e4ch mit <strong><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=1369\">Eginald Schlattner.\u00a0<\/a><\/strong>Aus dem Rum\u00e4nischen \u00fcbersetzt von <a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=2620\">Edith Konradt<\/a> und \u00fcberarbeitet von Eginald Schlattner.\u00a0\u00a0<span class=\"readonlyText multiple\">Reihe Fragmentarium, Bd. 20, 239 S., ISBN 978-3-86356-311-0, \u20ac[D]19,50\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eginald Schlattner: Wasserzeichen.\u00a0\u00a0Ersonnene Chronik. 2. Auflage 2020. ISBN: 978-3-86356-216-8, Reihe Epik Bd. 87, 628 S., \u20ac[D]29,00 Eine kurze Darbietung zu WASSERZEICHEN, mein letztes Buch, so und anders. 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