{"id":1727,"date":"2016-11-04T04:42:19","date_gmt":"2016-11-04T04:42:19","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=1727"},"modified":"2016-11-04T04:44:52","modified_gmt":"2016-11-04T04:44:52","slug":"von-tiflis-nach-tbilissi-reise-an-den-ursprung-einer-sehn-sucht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=1727","title":{"rendered":"\u201eVon Tiflis nach Tbilissi. Reise an den Ursprung einer Sehn-Sucht\u201c"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1729 size-medium\" src=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/9783937139661_AB-300x209.jpg\" alt=\"9783937139661_AB\" width=\"300\" height=\"209\" srcset=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/9783937139661_AB-300x209.jpg 300w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/9783937139661_AB-768x535.jpg 768w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/9783937139661_AB-1024x714.jpg 1024w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/9783937139661_AB-430x300.jpg 430w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=1727\">\u201eVon Tiflis nach Tbilissi. Reise an den Ursprung einer Sehn-Sucht\u201c<\/a><\/p>\n<p>Essays, Reportagen und Geschichte(n).<\/p>\n<p>Fragmentarium; FRAGMENTARIUM;<b><i> <\/i><\/b>250\u00a0Seiten,\u00a0 ISBN: \u00a0978-3-937139-66-1; 16,90\u20ac<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=1554\"><strong><em>Karl Wolffs<\/em><\/strong><\/a> neuestes Buch \u201eVon Tiflis nach Tbilissi. Reise zum Ursprung einer Sehnsucht\u201c ist im Pop-Verlag soeben erschienen. Wolff stellt sein Georgienbuch erstmalig am 4. M\u00e4rz 2009 in M\u00fcnster in der Stadtb\u00fccherei vor und liest mit anderen Autoren des Ludwigsburger Verlags auf der Leipziger Buchmesse.<\/p>\n<p>In 83 Kapiteln \u00f6ffnet sich die pralle, sinnliche Welt Georgiens und nimmt den Leser Seite um Seite mit auf eine Reise in das nach dem russisch-georgischen Augustkrieg schon fast wieder vergessene europ\u00e4ische Land im S\u00fcdkaukasus. Wie es den Nachfahren Medeas, die dem Argonauten Jason zum Goldenen Vlies verhalf, heute geht und dem an den georgisch-<br \/>\nen Berg Kazbeg gefesselten Prometheus, erfuhr der von Land und Leuten verzauberte Autor, der als erster deutscher Schriftsteller als \u201eMusa-Stipendiat\u201c des Ministerium f\u00fcr Bildung und Wissenschaft Georgiens drei Monate im Jahr 2007 das Land bereisten konnte, aus erster Hand. Das Ergebnis ist ein facettenreiches Kaleidoskop sprachlich geschliffener Texte aus dem Lande der \u201eRosenrevolution\u00e4re\u201c, ein authentisches, best\u00fcrzend aktuelles Probleme, Potentiale und Perspektiven. Ein Fragmentarium, ein Reisebericht der offenen Form , der virtuos mit Sprache und Textsorten spielt, der \u00d6konomisierung der Kultur den Kampf ansagt.<br \/>\nKarl Wolff hat viele georgische Frauen und M\u00e4nner mit Rang und Namen und viele, die unter der Armutsgrenze leben m\u00fcssen, kennengelernt. Er hat Freundschaften geschlossen, in ihrer Mitte gelebt und mit ihnen gegessen, getrunken und Hochzeit gefeiert, das Land in allen Richtungen der Windrose bereist. Mit Blick f\u00fcrs Detail und analytischer Kenntnis f\u00fcr das Wesentliche der Geschichte, Kultur, Literatur, Psychologie, Philosophie und Religion ist \u201eVon Tiflis nach Tbilissi \u201c ein Lesevergn\u00fcgen, bei dem subtiler Humor und sarkastischer Spott \u00fcber das allzu Menschliche nicht zu kurz kommen.<br \/>\nDas Buch \u201eVon Tiflis nach Tbilissi\u201c leistet mehr als ein Reisef\u00fchrer. Es weckt nicht nur die Sehnsucht, in dieses Land zu reisen und seine beachtlichen Sehensw\u00fcrdigkeiten und Sch\u00f6nheit pers\u00f6nlich in Augenschein zu nehmen. Es zeigt Georgien von innen und seinen unsch\u00e4tzbaren Beitrag zur Kultur- und Mentalit\u00e4tsgeschichte der Menschheit. Wolffs Gedicht-<br \/>\nband \u201eex oriente luxus. Infinitives aus Russland\u201c wird gegenw\u00e4rtig in Moskau ins Russische \u00fcbersetzt, das Georgienbuch in Tbilissi ins Georgische. Eine Liebeserkl\u00e4rung an Georgien, 250 Seiten lang. Drei aktuelle Kapitel hat Wolff, der geb\u00fcrtige Schlesier und Republikfl\u00fccht-<br \/>\nling aus der DDR, bekennender Russlandfan, nach seinem Solidarit\u00e4tsbesuch in Georgien und der Buchvorstellung in Tiflis im Goetheinstitut im September 2008 hinzugef\u00fcgt: Einen Report \u00fcber ein Fl\u00fcchtlingslager, ein Gedicht \u00fcber den verh\u00e4ngnisvollen langen Schatten Stalins im russisch-georgischen Verh\u00e4ltnis, und drei Reaktionen ber\u00fchmter georgischer Schriftsteller, wie sie den Krieg erlebten. Bessik Adeischwili, der Nestor der georgischen \u00dcbersetzer, ein namhafter Dichter und Germanist, hat das Nachwort zum Buch geschrieben. Er zollt dem Autor \u201edas h\u00f6chste Lob\u201c und urteilt: \u201eKarl Wolff hat ein wundersch\u00f6nes Buch geschrieben.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eVon Tiflis nach Tbilissi. Reise an den Ursprung einer Sehn-Sucht\u201c Essays, Reportagen und Geschichte(n). Fragmentarium; FRAGMENTARIUM; 250\u00a0Seiten,\u00a0 ISBN: \u00a0978-3-937139-66-1; 16,90\u20ac Karl Wolffs neuestes Buch \u201eVon Tiflis nach Tbilissi. Reise zum Ursprung einer Sehnsucht\u201c ist im Pop-Verlag soeben erschienen. 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