{"id":2888,"date":"2018-03-08T11:54:12","date_gmt":"2018-03-08T11:54:12","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=2888"},"modified":"2022-05-16T07:46:05","modified_gmt":"2022-05-16T07:46:05","slug":"ana-blandiana","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=2888","title":{"rendered":"Ana Blandiana"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2889 size-medium\" src=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/BlandianaFoto2-200x300.jpg\" alt=\"COPYRIGHT 2008 ARTISTA PHOTO AGENCY\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/BlandianaFoto2-200x300.jpg 200w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/BlandianaFoto2-768x1152.jpg 768w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/BlandianaFoto2-683x1024.jpg 683w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/BlandianaFoto2.jpg 1152w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die am 25. M\u00e4rz 1942 in Temeswar geborene Otilia Valeria Coman, mit dem Schriftsteller und Zeithistoriker Romulus Rusan (1935 \u2013 2016) verheiratet, ging unter dem Namen Ana Blandiana in die Literaturgeschichte ein. Sie ist zweifelsohne die bedeutendste lebende Schriftstellerin Rum\u00e4niens und weit \u00fcber die Grenzen ihres Landes, in der gesamten literarischen Welt, bekannt. Ana Blandiana, w\u00e4hrend des Kommunismus in Rum\u00e4nien eine Dissidentin und aufrechte B\u00fcrgerrechtlerin von moralischer Beispielhaftigkeit und Gr\u00f6\u00dfe, wurde immer wieder mit Ver\u00f6ffentlichungsverboten \u2013 dreimal (1959, 1984, 1988) \u2013 belegt; sie hat ein bedeutendes und umfassendes literarisches Werk vorzuweisen, bestehend aus 60 ver\u00f6ffentlichten B\u00fcchern, zahlreichen Gedichtb\u00e4nden, Erz\u00e4hlungen und Essayb\u00e4nden, Kinderb\u00fcchern, einem Roman sowie Beitr\u00e4gen in Literaturzeitschriften und Anthologien. Seit einigen Jahren tr\u00e4gt ein Literaturfestival der Stadt an der Donau, Br\u0103ila, ihren Namen: Ana-Blandiana-Festival. Ihre B\u00fccher sind in bisher 25 Sprachen \u00fcbersetzt, darunter Ausgaben auf\u00a0 Ungarisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch, Hebr\u00e4isch, Englisch, Franz\u00f6sisch, Lettisch, Russisch, Bulgarisch, Vietnamesisch, Chinesisch oder Katalanisch und viele andere. Einige ihrer Verse wurden auch vertont von Komponisten wie Sigismund Toduta, Hans Peter T\u00fcrk, Valentin Timaru, Walter M. Klepper und anderen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Tochter des orthodoxen Priesters Gheorghe Coman (aus Murani bei Temeswar) und Valeria Deacu (aus Blandiana im Apuseni-Gebirge) \u00fcbersiedelte 1944 mit ihren Eltern von Temeswar nach Oradea, wo der Vater an der orthodoxen Kathedrale \u201eBiserica cu Lun\u0103\u201c (Kirche mit Mond) als Priester t\u00e4tig war. Nach der Macht\u00fcbernahme der Kommunisten wurde er als \u201eVolksfeind\u201c verhaftet. Kurz nach seiner Freilassung kam er 1964 nach einem Unfall ums Leben.<br \/>\nIn Oradea besuchte Otilia Coman die Grundschule (1949 \u2013 1952) und das Gymnasium (1952 \u2013 1959). Als Kind eines \u201eVolksfeindes\u201c wurde ihr das Studium an der Universit\u00e4t in Klausenburg (Cluj-Napoca) verweigert. 1959 deb\u00fctierte sie in der Klausenburger Zeitschrift \u201eTribuna\u201c (Trib\u00fcne) mit dem Gedicht \u201eOriginalitate\u201c (Originalit\u00e4t), wobei sie erstmals mit dem Pseudonym Ana Blandiana (nach Blandiana, dem Geburtsort ihrer Mutter) unterzeichnete. Nach einem vierj\u00e4hrigen Verbot nahm sie 1963 das Studium der Philologie an der Universit\u00e4t Klausenburg auf, das sie 1967 abschloss. 1964 erschien ihr erstes Buch \u201ePersoana \u00eent\u00e2ia plural\u201c (\u201eErste Person Plural\u201c), 1966 \u201eC\u0103lc\u00e2iul vulnerabil\u201c (\u201eAchillesferse\u201c). Sie zog nach Bukarest, wo sie Redakteurin mehrerer Zeitungen war, zeitweise auch Bibliothekarin am Institut f\u00fcr bildende Kunst in Bukarest. 1970 erscheint ihr erster Prosaband \u201eCalitate de martor\u201c (Im Zeugenstand). 1977 ver\u00f6ffentlich sie ihren ersten Erz\u00e4hlband \u201eCele patru anotimpuri\u201c (Vier Jahreszeiten, auf Deutsch 2015 im Verlag Noack &amp; Block erschienen, Hg. Katharina Kilzer und Helmut M\u00fcller-Enbergs, \u00dcbersetzung Maria Herlo und Katharina Kilzer).<br \/>\nDie erste \u00dcbersetzung ihrer B\u00fccher war ins Ungarische\u00a0 \u201eHomok\u00f3ra\u201c (Stundenglas) , Bukarest 1971 von Hervaz Gisella.<br \/>\nIm M\u00e4rz 1977 zieht sie sich zur\u00fcck aufs Land, nachdem ihr Mann Romulus Rusan nur knapp dem gro\u00dfen Erdbeben in Bukarest entkam. Es erscheinen weitere Gedichtb\u00e4nde, Erz\u00e4hlungen, Kinderb\u00fccher. 1988 wurde ihr 1982 erschienener Erz\u00e4hlband \u201eProiecte de trecut\u201c (Vergangenheitsprojekte) ins Deutsche \u00fcbertragen von Veronika Riedel und erschien im Verlag Volk und Welt (Ostberlin). Es ist das bisher am meisten \u00fcbersetzte Buch Ana Blandianas, das in Spanien zeitweise auch auf der Bestsellerliste stand. 1984 erschienen vier Gedichte auf einer ganzen Seite im \u201eIndependent\u201c in englischer \u00dcbersetzung von Seamus Heaney (Nobelpreistr\u00e4ger 1995):\u00a0 \u201eEu cred\u201c (Ich glaube), \u201eCruciada copiilor\u201c (Kinderkreuzzug), \u201eNoi, plantele\u201c (Wir, die Pflanzen ) und \u201eTotul\u201c (Alles), was zur Folge hatte, dass sie in Rum\u00e4nien unter Ver\u00f6ffentlichungsverbot gestellt wurde.<br \/>\n1988 wurde sie nach Ver\u00f6ffentlichung des Kinderbuchs \u201e\u00cent\u00e2mpl\u0103ri de pe strada mea\u201c (Geschehnisse auf meiner Stra\u00dfe) zum dritten Mal verboten. Sie zog sich wieder aufs Land zur\u00fcck zum Schreiben. Ihre dort entstandenen B\u00fccher, der Roman \u201eSertarul cu aplauze\u201c (Applausschublade \u2013 auf Deutsch erschien es unter dem Titel \u201eApplausmaschine\u201c, G\u00f6ttingen 1993) und ihr Gedichtband \u201eArchitectura valurilor\u201c (Architektur der Wellen), erschienen nach 1990.<br \/>\nIm Dezember 1989 war sie Mitglied im Rat der Front zur Nationalen Rettung (rum\u00e4nisch Frontul Salv\u0103rii Na\u021bionale, FSN), trat aber schon im Januar 1990 wieder aus, weil sie sich von den Neokommunisten manipuliert f\u00fchlte. 1993 gr\u00fcndete sie zusammen mit Romulus Rusan und der Unterst\u00fctzung der EU-Kommission die Gedenkst\u00e4tte Memorial Sighet. 1997 wurde sie von der konservativen Regierung Constantinescu als nationales Denkmal anerkannt. 2017 erhielt das Museum die Europ\u00e4ische Auszeichnung als bisher einzige historische rum\u00e4nische St\u00e4tte, die in das Kulturerbe Europas aufgenommen wird. Die Preisverleihung findet in Plovdiv am 25. M\u00e4rz 2018 statt.<br \/>\nAna Blandiana wurde vielfach national und international geehrt, 1969 erhielt sie den Preis f\u00fcr Poesie des Rum\u00e4nischen Schriftstellerverbands. 1970 den Preis der Rum\u00e4nischen Akademie f\u00fcr ihren ersten Prosaband: Calitatea de martor (Zeugenbericht). Weitere nationale und internationale Auszeichnungen folgten.1982 erhielt sie als als bis dahin j\u00fcngste Preistr\u00e4gerin den Herder-Preis in \u00d6sterreich, 2016 wurde sie in Danzig als \u201eDichterin der Freiheit\u201c f\u00fcr ihren Gedichtband \u201eMein Vaterland A4\u201c ausgezeichnet; sie ist unter anderem Ehrenb\u00fcrgerin ihrer Geburtsstadt Temeswar (europ\u00e4ische Kulturstadt 2021), der Stadt Sighet, wo das von ihr gegr\u00fcndete Memorial Sighet steht, und Ritter der franz\u00f6sischen Ehrenlegion. Blandiana ist Ehrendoktor der Klausenburger Babes-Bolyai-Universit\u00e4t, der Temeswarer West-Universit\u00e4t und der Donau-Universit\u00e4t Galatz. Sie ist Ehrenmitglied des rum\u00e4nischen PEN und Mitglied im Internationalen PEN, Mitglied der Europ\u00e4ischen Akademie der Poesie (Unesco), der Akademie der Poesie Stephane Mallarm\u00e9: Gr\u00fcnderin, Vorsitzende der Stiftung Memorial Sighet, der Gedenkst\u00e4tte f\u00fcr die Opfer des Kommunismus und des kommunistischen Widerstands und Vorsitzende der Stiftung B\u00fcrgerakademie (Funda\u0163ia Academia Civic\u0103).\u00a0 Ana Blandiana lebt in Bukarest.<\/p>\n<p>Publikationen (deutsche Ausgaben):<\/p>\n<p>Im Einverst\u00e4ndnis mit der Erde. Gedichte, aus dem Rum\u00e4nischen \u00fcbertragen von Hans Diplich. Banater Hausarchiv. Vogt 1986.<br \/>\nKopie eines Alptraums. Erz\u00e4hlungen. Aus dem Rum\u00e4nischen von Veronika Riedel. Verlag Volk und Welt. Spektrum. Berlin 1988.<br \/>\nDie Applausmaschine. Roman. Aus dem Rum\u00e4nischen von Ernest Wichner. Steidl Verlag, G\u00f6ttingen.1. Auflage Oktober 1993.<br \/>\nEngelErnte. Gedichte. Rum\u00e4nisch und deutsch. Auswahl und \u00dcbersetzung von Franz Hodjak. Nachwort von Peter Motzan.\u00a0 Ammann Verlag, Z\u00fcrich 1994.<br \/>\nKopie eines Alptraums. Erz\u00e4hlungen. Aus dem Rum\u00e4nischen von Veronika Riedel. Mit einem Nachwort von Paul Schuster. Steidl Verlag, G\u00f6ttingen. 1. Auflage August 1990.<br \/>\nSternenherbst. Gedichte. Aus dem Rum\u00e4nischen \u00fcbertragen von Christian W. Schenk und Simone Reicherts-Schenk. Dionysos Literatur- und Theaterverlag, Kastellaun 2002.<br \/>\nDie Versteigerung der Ideen. Gedichte. Auswahl, \u00dcbersetzung aus dem Rum\u00e4nischen und Nachwort von Hans Bergel. Johannis Reeg Verlag, Bamberg 2009.<br \/>\nUhren auf Schienen. Gedichte. Auswahl und Nachdichtung aus dem Rum\u00e4nischen von Franz Hodjak. Herausgegeben von Helmut Braun. Verlag Ralf Liebe, Edition Landpresse, Weilerswist 2010;<br \/>\nIn einer spanischen Herberge. Essays. Herausgegeben von Katharina Kilzer. \u00dcbersetzung von Maria Herlo und Katharina Kilzer. Edition Noack &amp; Block, Berlin 2012.<br \/>\nGeist hinter Gittern. Die rum\u00e4nische Gedenkst\u00e4tte Memorial Sighet. Herausgegeben von Katharina Kilzer und Helmut M\u00fcller-Enbergs. Mit Beitr\u00e4gen von Ana Blandiana, Romulus Rusan u. a. Frank Timme Verlag, Berlin 2013.<br \/>\nDie vier Jahreszeiten. Erz\u00e4hlungen.\u00a0 Aus dem Rum\u00e4nischen von Maria Herlo und Katharina Kilzer. Herausgegeben von Katharina Kilzer und Helmut M\u00fcller-Enbergs. Edition Noack &amp; Block, Berlin 2015.<br \/>\nWozu Dichter in d\u00fcrftiger Zeit? Reden und Essays. Aus dem Rum\u00e4nischen von Maria Herlo und Katharina Kilzer. Herausgegeben von Katharina Kilzer und Helmut M\u00fcller-Enbergs. Edition Noack &amp; Block, Berlin 2018.<br \/>\nGeschlossene Kirchen. Gedichte. Nach einer Auswahl und mit einem Nachwort von Katharina Kilzer. \u00dcbersetzung aus dem Rum\u00e4nischen von Maria Herlo, Katharina Kilzer und Horst Samson. Pop-Verlag, Ludwigsburg 2018.<\/p>\n<p>Lieferbare Titel von <a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=2888\"><strong>Ana Blandiana:<\/strong><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=2884\"><strong>\u2013 <\/strong><\/a><strong><a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=2884\">Geschlossene Kirchen &amp;\u00a0<span class=\"st\"><em>Biserici \u00eenchise.\u00a0<\/em><\/span><\/a><\/strong>Gedichte. Nach einer Auswahl und mit einem Nachwort von <a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=3182\"><strong>Katharina Kilzer<\/strong><\/a> (Hrsg.). \u00dcbersetzungen aus dem Rum\u00e4nischen von <strong><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=3184\">Maria Herlo<\/a><\/strong>, <a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=3182\"><strong>Katharina Kilzer<\/strong><\/a> und <strong><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=734\">Horst Samson<\/a><\/strong>. Deutsch-Rum\u00e4nisch. Orpheus Reihe Band 9. ISBN 978-3-86356-185-7; 210 Seiten, \u20ac[D]18,50<\/p>\n<p>\u2013 <a href=\"https:\/\/www.bawuelon.com\/bawuelon-28\/\"><strong>BAW\u00dcLON 4\/2017 (28)<\/strong><\/a><\/p>\n<p>\u2013\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.edition-matrix.com\/matrix-1-2020-59-%e2%80%a2-anna-blandiana-%e2%80%a2-sie-koennte-die-naechste-nobelpreistraegerin-sein\/\"><strong>MATRIX 1\/2020 (59) \u2022 Anna Blandiana \u2022 Sie k\u00f6nnte die n\u00e4chste Nobelpreistr\u00e4gerin sein<\/strong><\/a><\/p>\n<ul>\n<li><strong>\u00a0<a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=5470\">Mein Vaterland A4 \/ Patria mea A4<\/a><\/strong>. Gedichte. Deutsch \/ Rum\u00e4nisch. \u00dcbersetzungen aus dem Rum\u00e4nischen von <strong><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=3184\">Maria Herlo<\/a><\/strong>, <a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=3182\"><strong>Katharina Kilzer<\/strong><\/a> und <strong><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=734\">Horst Samson<\/a><\/strong>.\u00a0Reihe Lyrik Bd. 154. 155 S., Kartoniert, mit Schutzumschlag (bedruckt). <label class=\"control-label\">ISBN: <\/label><span class=\"readonlyText\">978-3-86356-300-4, \u20ac[D]<\/span> 19,90<\/li>\n<li><strong>Herr der M\u00fchle<\/strong>. \u00dcbersetzungen aus dem Rum\u00e4nischen von\u00a0Hans Bergel], Horst Fassel, <strong><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=3184\">Maria Herlo<\/a><\/strong>, Franz Hodjak,<a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=3182\"><strong>Katharina Kilzer<\/strong><\/a>, Rolf-Frieder Marmont, Ruxandra Niculescu,<br \/>\nDieter Roth, <strong><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=734\">Horst Samson<\/a><\/strong>, Dieter Schlesak, Bettina Schuller, und Joachim Wittstock.<\/li>\n<li>Reihe Lyrik Bd. 154 S., Kartoniert, mit Schutzumschlag (bedruckt). <label class=\"control-label\">ISBN: <\/label><span class=\"readonlyText\">978-3-86356-217-5, \u20ac[D]<\/span> 19,10<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=6203\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Variationen \u00fcber ein gegebenes Thema \/ Varia\u021biuni pe o tem\u0103 dat\u0103<\/strong><\/a> Gedichte. Deutsch \/ Rum\u00e4nisch. Aus dem Rum\u00e4nischen und mit einem Nachwort von Ruxandra Niculescu.\u00a0Reihe Lyrik Bd. 170. 149 S., Kartoniert, mit Schutzumschlag (bedruckt). <label class=\"control-label\">ISBN: <\/label><span class=\"readonlyText\">978-3-86356-364-6, \u20ac[D]<\/span> 18,50<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die am 25. M\u00e4rz 1942 in Temeswar geborene Otilia Valeria Coman, mit dem Schriftsteller und Zeithistoriker Romulus Rusan (1935 \u2013 2016) verheiratet, ging unter dem Namen Ana Blandiana in die Literaturgeschichte ein. 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