{"id":1379,"date":"2016-04-25T04:56:33","date_gmt":"2016-04-25T04:56:33","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=1379"},"modified":"2016-04-25T05:42:35","modified_gmt":"2016-04-25T05:42:35","slug":"jan-cornelius","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=1379","title":{"rendered":"Jan Cornelius"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1381 size-medium\" src=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Jan_Cornelius_1-300x200.jpg\" alt=\"Jan_Cornelius_1\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Jan_Cornelius_1-300x200.jpg 300w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Jan_Cornelius_1-768x512.jpg 768w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Jan_Cornelius_1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/wp.pop-verlag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Jan_Cornelius_1-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=1379\">Jan Cornelius<\/a>,<strong> *<\/strong>1950 im rum\u00e4nischen Banat, lebt seit 1977 in D\u00fcsseldorf. Er studierte Franz\u00f6sisch und Englisch und arbeitete auch als Lehrer. Jan Cornelius ver\u00f6ffentlichte zahlreiche humoristische B\u00fccher (davon drei zusammen mit Bart\u00e1k), und auch witzige Kinderb\u00fccher. Er schreibt regelm\u00e4\u00dfig Satiren f\u00fcr den Rundfunk, vor allem f\u00fcr den WDR und f\u00fcr satirische Zeitschriften (Nebelspalter, Eulenspiegel). <a href=\"http:\/\/www.jancornelius.de\/\">www.jancornelius.de\u00a0<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span class=\"readonlyText multiple\">Lieferbare Titel von <a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=1379\">Jan Cornelius<\/a> <strong>:<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=309\">\u201e\u00dcber Google, Gott und die Welt\u201c<\/a><br \/>\nSatirische Streifz\u00fcge. Mit Cartoons von <span style=\"font-size: medium;\"><b><span id=\"btAsinTitle6\"><a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=1392\">Miroslav Bart\u00e1k.<\/a><\/span><\/b><\/span>Pop Epik. 202 Seiten, 10,00 \u20ac<br \/>\nISBN 978-3-86356-017-5<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><b><a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=1385\">\u00a0&#8222;<\/a><\/b><b><span id=\"btAsinTitle6\"><a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?p=1385\">Heilige und Scheiheilige. Ganz weltliche satiren.&#8220;<\/a> Mit Cartoons von <\/span><\/b><b><span id=\"btAsinTitle6\"><a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=1392\">Miroslav Bart\u00e1k.<\/a><\/span><\/b><i><b><span id=\"btAsinTitle6\">\u00a0<\/span><\/b><\/i><\/span><span lang=\"RO\"> <span style=\"font-size: medium;\">(EPIK Sammlung). <\/span>214 S. <span style=\"font-size: medium;\">ISBN: 978-3-86356-038-6, 10,00 \u20ac<\/span><\/span><\/p>\n<p><span lang=\"RO\"><span style=\"font-size: medium;\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span lang=\"RO\"><span style=\"font-size: medium;\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00dcber\u00a0<a href=\"http:\/\/wp.pop-verlag.com\/?page_id=1379\">Jan Cornelius<\/a> <strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/region-duesseldorf\/duesseldorf\/stadtteile\/mitte\/satiren-ueber-irrwitz-des-alltags-1.2134133\">Rheinische Post<\/a> Satiren \u00fcber Irrwitz des Alltags<\/p>\n<p>VON HOLGER LODAHL &#8211; zuletzt aktualisiert: 23.09.2011<\/p>\n<p><em>Bilk (RP).<\/em> Jan Cornelius ist ein aufmerksamer Beobachter seiner Umwelt und seiner Mitmenschen. Er am\u00fcsiert sich \u00fcber mit Autos \u00fcberf\u00fcllte St\u00e4dte, \u00e4rgert sich \u00fcber so genannte ewige Studenten, und ist fassungslos \u00fcber die Jugend, die weder B\u00fccher lesen k\u00f6nne noch in der Lage sei, eine Kurznachricht zu schreiben. &#8222;Das ist der allt\u00e4gliche Wahnsinn des Lebens&#8220;, sagt er. Der D\u00fcsseldorfer setzte sich in sein Arbeitszimmer seiner Bilker Wohnung, schaltete den Computer ein und schrieb seine Erlebnisse als Satiren nieder. Gut 50 Geschichten tippte er und fasste sie zu dem Buch &#8222;\u00dcber Google, Gott und die Welt&#8220; zusammen. Sein Werk stellt er demn\u00e4chst im Theater an der Luegallee vor.<\/p>\n<p>Jan Cornelius schreibt viele Geschichten f\u00fcr den Rundfunk. Nun ist sein aktuelles Buch auf dem Markt. Die Satiren erz\u00e4hlen vom &#8222;allt\u00e4glichen Wahnsinn des Lebens&#8220;, sagt der Autor. Foto: Christoph G\u00f6ttert<\/p>\n<p>Wie der Buchtitel schon zeigt, hat sich Cornelius vor allem mit dem Internet besch\u00e4ftigt. In seiner Geschichte &#8222;E-Mails nach dem Urlaub&#8220; etwa schreibt er, er bek\u00e4me etwa alle 30 Sekunden eine E-Mail. Alle habe er beantwortet, sogar die Spam-Mails. Damit sei ein ganzer Arbeitstag draufgegangen, und als er endlich Feierabend hatte, besuchte er seine Freunde \u2013 via Facebook. Sp\u00e4testens seit diesem Tag wei\u00df der Schriftsteller, dass dieses Medium mit Vorsicht zu genie\u00dfen ist. &#8222;Der Mensch ist nicht daf\u00fcr gemacht, ein Sklave der Technik zu werden&#8220;, sagt er.<\/p>\n<p>Probleme mit und ohne Internet<\/p>\n<p>Andere Satiren seines Buches zeigen die T\u00fccken des Lebens ganz ohne Laptop und Mobiltelefon. Cornelius, der in Rum\u00e4nien mit Nobelpreistr\u00e4gerin Hertha M\u00fcller studierte, berichtet von absurden Reklamationen nach Urlaubsreisen (&#8222;Am Strand lagen \u00fcberall Kieselsteine herum!&#8220;), vom \u00c4lterwerden (&#8222;Bio-Nahrung muss ich vermeiden. Ich brauche jetzt alle Konservierungsstoffe, die ich kriegen kann&#8220;) und Fitnesswahn (&#8222;Ich habe auch schon jetzt den Traumk\u00f6rper eines Spitzenathleten, wenn man nur vom Wabbelspeck absieht&#8220;).<\/p>\n<p>Info<\/p>\n<p>Lesung im Theater<\/p>\n<p>Jan Cornelius besucht am Mittwoch, 28. September, das Theater an der Luegallee, Luegallee 4, und liest aus seinem Buch &#8222;\u00dcber Google, Gott und die Welt&#8220;. Beginn ist um 20 Uhr.<\/p>\n<p>Karten f\u00fcr diese Lesung kosten 16 Euro, erm\u00e4\u00dfigt 11,50 Euro. Reservierungen werden unter Telefon 26103971 entgegengenommen.<\/p>\n<p>Mehr Infos \u00fcber den Satiriker Jan Cornelius gibt es im Internet: <a href=\"http:\/\/www.jancornelius.de\">www.jancornelius.de<\/a><\/p>\n<p>Dass er solche kuriosen Alltagsgeschichten ebenfalls in seinem &#8222;Google&#8220;-Buch ver\u00f6ffentlicht, sei ihm wichtig, betont er. &#8222;Mein Buch ist keine Abrechnung mit Google, sondern mit uns selbst und die Art und Weise, wie wir uns manchmal behandeln lassen.&#8220; Er wolle den Menschen einen Spiegel vorhalten, damit sie merken, dass sie nicht nur \u00fcber die Geschichten anderer Leute lachen, sondern im Grunde \u00fcber sich selbst. \u00c4ndern k\u00f6nne er die Menschen mit seinen Texten und B\u00fcchern sowieso nicht, r\u00e4umt er ein. &#8222;Ich kann nur Denkanst\u00f6\u00dfe geben.&#8220;<\/p>\n<p>Jan Cornelius schreibt seine Geschichten in seinem kleinen B\u00fcro seiner Wohnung an der Sternwartstra\u00dfe. Oft besucht er Schulen und spricht mit Jugendlichen \u00fcber seine Texte. Zurzeit bereitet er eine Buchvorstellung im Theater an der Luegallee vor. Wann diese Lesung genau sei, und ob die Teilnahme etwas kostet, das wisse er nicht auswendig. Aber es gibt ja Google. Der Schriftsteller tippt fix die W\u00f6rter &#8222;Luegallee&#8220; und &#8222;Jan Cornelius&#8220; in die Suchmaschine ein, und schon zeigt der Bildschirm die n\u00f6tigen Informationen: Die Lesung ist am Mittwoch, 28. September. Wie gut, dass es die Internet-Suchmaschine gibt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.adz.ro\/kultur\/artikel-kultur\/artikel\/durch-die-schillernden-gefilde-der-elektronischen-himmlischen-und-irdischen-welten\/\">ADZ <\/a>Samstag, 24. September 2011<\/p>\n<p>Durch die schillernden Gefilde der elektronischen, himmlischen und irdischen Welten<\/p>\n<p><em>Satirische Streifz\u00fcge in dem neuen Buch von Jan Cornelius <\/em><\/p>\n<p>Von: Nina May<\/p>\n<p>Jan Cornelius: \u201e\u00dcber Google, Gott und die Welt\u201c, Pop-Verlag, Ludwigsburg 2011<\/p>\n<p>Den Autor kennen wir ja schon von der Wochenendseite der ADZ: Seine komisch-absurden Kurzgedichte oder Prosatexte \u00fcber Mensch und Tier entlocken einem unweigerlich ein Schmunzeln. Herzlich ablachen hingegen kann man \u201e\u00dcber Google, Gott und die Welt!\u201c \u2013 das 199 Seiten starke, neue Buch von Jan Cornelius, 2011 im Pop-Verlag erschienen.<\/p>\n<p>Die minimalistischen Cartoons des tschechischen Karikaturisten Miroslav Bartak bilden einen gelungenen Kontrast zu den satirischen Streifz\u00fcgen des Autors durch die schillernden Gefilde der elektronischen, himmlischen und irdischen Welten. Knochentrockener Humor und \u00fcbersch\u00e4umende Ironie verweben sich zu einem Vorhang, hinter dem sich subtile Gesellschaftskritik und eine minuti\u00f6se Beobachtergabe verbirgt. Zwecklos, es als kleine Bettlekt\u00fcre auf den Nachttisch zu legen, denn schon beim Anlesen merkt man, das wird eine lange Nacht.<\/p>\n<p>\u201eMan sollte unbedingt auch \u00fcber sich selbst lachen, denn man verpasst sonst unz\u00e4hlige Lachm\u00f6glichkeiten\u201d, empfiehlt der Autor im ersten Kapitel \u201e\u00dcber das Lachen\u201c. Dem eigenen Rat folgt er ausf\u00fchrlich: Wir erfahren, dass er Nepotismus verabscheut und starke, ihm nahestehende Verb\u00fcndete sucht, die ihn im Kampf gegen die Vetternwirtschaft unterst\u00fctzen&#8230;; dass er wegen Windows seinen Computer hasst und ihn gerade aus demselben geworfen hat&#8230;; als Radfahrer Fu\u00dfg\u00e4nger und Hunde verabscheut, die sich r\u00fccksichtslos auf dem B\u00fcrgersteig aufhalten und die Richtung wechseln, ohne zu blinken&#8230;; sich mit dem \u201eGrundnahrungsmittel\u201c Schokolade dar\u00fcber hinwegtr\u00f6stet, aus genetischen Gr\u00fcnden leider nicht abnehmen zu k\u00f6nnen und vom Schlafzimmer ins Nebenzimmer umziehen musste, um vom eigenen Schnarchen nicht dauernd aufzuwachen. So lachen wir gerne mit ihm \u00fcber ihn und damit auch \u00fcber uns.<\/p>\n<p>Im Kapitel \u201e\u00dcber Gott Google\u201c tun sich dann erschreckende Erkenntnisse auf. Wer sich selbst bei Google nicht ergoogeln kann, den gibt es vielleicht gar nicht, meint der Autor. Bevor der geneigte Leser also \u201e\u00dcber Google, Gott und die Welt\u201c im Internet bestellt, empfiehlt sich eine kurze Recherche zur Verifizierung der eigenen Existenz.<\/p>\n<p>Wer dann immer noch nicht sicher ist, h\u00e4lt es am besten mit dem im Buch bedienten Tucholsky-Zitat: \u201eDer Mensch ist ein Lebewesen, das klopft, schlechte Musik macht und seinen Hund bellen l\u00e4sst. Manchmal gibt er auch Ruhe, aber dann ist er tot.\u201c Klopf-Klopf. Hurra! Ich h\u00f6re mich, also bin ich. \u00dcberhaupt sei L\u00e4rm \u201eHauptprodukt und Kennzeichen der Zivilisation\u201c, aber auch \u201eakustischer Gestank\u201c, wie das Kapitel \u201e\u00dcber den L\u00e4rm\u201c weiter verr\u00e4t.<\/p>\n<p>Auch Themen wie Hunde, Nachbarn, Fitnesstraining, Chinesen und Schweizer dreht er kr\u00e4ftig durch die Mangel, ja, nicht einmal der Wald ist vor ihm sicher.<br \/>\n\u201eUnd wenn Sie jetzt nicht lachen k\u00f6nnen, dann ist das nur, weil Sie null Sinn f\u00fcr Humor haben, entschuldigen Sie!\u201c schlie\u00dft der Autor in \u201eBrief an den Chefredakteur\u201c. Dass dieser doch gelacht hat, beweist \u201e\u00dcbe, Google, Gott und die Welt\u201c!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jan Cornelius, *1950 im rum\u00e4nischen Banat, lebt seit 1977 in D\u00fcsseldorf. Er studierte Franz\u00f6sisch und Englisch und arbeitete auch als Lehrer. 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