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BAWÜLON 2/2019(34) Charlotte Ueckert im Gespräch mit T. T. Pop: „Wir werden kleiner, exklusiver. Na und?“

Gert Weisskirchen in "Fränkischer Tag", Bamberg, 10.04.2019: Dagmar Dusil lauscht in Siebenbürgen dem "Halleluja des Lebens".

Hans Bender: Hinter die dunkle Tür. Vierzeiler 2013 – 2015,  mit Vorwort und Gespräch mit Hans Bender herausgegeben von Theo Breuer. Lyrikreihe Bd. 125; ISBN 978-3-86356-257-1; 137 Seiten, €[D]14,90
Dieter Schlesak: Das Treffen mit ihm hat mir gezeigt – als es unbedingt notwendig war –, wie klein und unbedeutend, wenn überhaupt sichtbar ich in dem Register des ewigen Notars, der Zeit, bin. Wie lange wird er über uns schreiben? Wie lange ist er bereit, uns zu ertragen? Wie lange braucht er uns? Braucht er uns überhaupt?
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Ist man oder wird man Schriftsteller?
Ich weiß das nicht. Man wird es langsam, aber die Disposition dafür muss vielleicht da sein. (weterlesen)

 

Bamberg - Wie lassen sich die Klänge der Stille poetisch erfassen? Und in welche Gestalt kann die Zeit literarisch verwandelt werden? Antworten auf diese Fragen können entdeckt werden im jüngsten Buch von der in Bamberg lebenden Dagmar Dusil. Ihr Buch "Auf leisen Sohlen. Annäherungen an Katzendorf' --> mehr
Hans Bender (1919 – 2015) wäre am 1. Juli 2019 hundert Jahre alt geworden. Anläßlich dieses Gedenktages erscheint im Pop Verlag das Gedichtbuch Hinter die dunkle Tür. Vierzeiler 2013 – 2015. Gleichsam bis zur letzten Abendstunde haben die Vierzeiler Hans Bender begleitet, den Tagesrhytmus poetisch getaktet. Unermüdlich suchte er nach dem treffenden einfachen Wort, dem natür­lichen Rhythmus, dem stimmigen, wie von selbst sich einstellen­den Reim, um die ironisch-bissige Anmerkung, das buchstäblich Aufgelesene (Auserlesene!), die schlichte (hinter­gründige …) Beobachtung, die beschwingte Bildbetrachtung, den gewitzten Einfall, die nüchterne Feststellung, die augen­zwinkernd gestellte Frage, die pfiffige Idee, den unmißver­ständlichen Klartext, die (selbst-)kritische Notiz, die ernst oder heiter grundierte apho­ristische Refle­xion, die grüble­risch-melancholische (Rück-)Besinnung in vier – vorwiegend sehr kur­zen – Versen auf seine feinsinnige Weise derart in Form zu bringen, daß die Gedichte wie mit der Feder geschrie­ben wirken.

 

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