Matthias Kehle: „Fundus / Stoc“

978-3-86356-149-9_A Matthias Kehle: „Fundus / Stoc“

Gedichte. Deutsch / Rumänisch
Mit einem Vorwort von Cătălin Dorian Florescu
Ins Rumänische übersetzt von Traian Pop Traian

Pop Lyrik

86 Seiten, 14,00 €
ISBN: 978-3-86356-149-9

 

 

 

Lieferbare Titel von Matthias Kehle:

„Fundus / Stoc“.

Gedichte. Deutsch / Rumänisch
Mit einem Vorwort von Cătălin Dorian Florescu
Ins Rumänische übersetzt von Traian Pop Traian

86 Seiten; ISBN: 978-3-86356-149-9; 14,00 €

 

Poesie/poésie Zeitgenössische Dichtung aus Frankreich und Deutschland

3-937139-00-1_APoesie/poésie Zeitgenössische Dichtung aus Frankreich und Deutschland ISBN: 3-937139-00-1. 168 Seiten; 14,00Eur[D]   CIP-Titelaufnahme der Deutschen Bibliothek:
Blua, Gérard und Stefanescu, Sergiu : Poesie/ poésie. Zeitgenössische
Dichtung aus Frankreich und Deutschland. Mit einem Vorwort von Sergiu
Stefanescu.
Autoren: Alfonsi, Josiane; Blua, Gérard; Broussard, Yves; Demuth, Volker;
Draghincescu, Rodica; Dürrson, Werner; Fels, Gilbert; Kaouah, Abdel-
madjid; Kotarski, Carmen; Lovichi, Jacques; Migozzi, Marcel; Montmaneix,
François;   Oliver, José F. A. ; Özdemir, Hasan; Sayer, Walle; Schneider,
Klaus F.; Seiler, Hellmut; Sorrente, Dominique; Stephan, Susanne; Temple,
Frédéric  Jacques;  Tixier, Jean-Max; Ughetto, André; Villain, Jean-Claude;
Wedler, Rainer.

Übersetzer: David, Eric; Lawitschka, Valérie; Fischer, Rüdiger.
Ludwigsburg: Pop, 2004

»Ungesagtes der Sinne unterschlagen verwischt / ohne Wohnrecht Offensichtliches verschlüsselt / meine Texte sind nicht gesichert« (J. Alfonsi); »enthaarte Tiere die Blicke leer / darin siehst du plötzlich dich fortgeschoben« (V. Demuth); »und denke / bin ich denn wirklich« (W. Dürrson); »das Instrument demonstriert, exakt diesem Auge, daß hier dubiose Grenzen bestehen / Problem, das es / es? ich! / bislang nicht sah« (G. Fels); »ich hatte die Sprache geöffnet / nicht den Mund« (C. Kotarski); »nur während ich an dich / dachte liebte ich dich / das wort war nur zwischen / den lippen« (H. Özdemir); »geschichten die ich / heimlich hinuntersteige aus den farben / und hellen fenstern in den stummfilm« (J. F. A. Oliver); »zeile um zeile / abgelagertes / ich« (K. F. Schneider); »Heute sing ich, morgen tanz ich, nie ohne euch, aber / Bin ich’s nun oder ist es wirklich ein anderer?«
(H. Seiler); »Der allerchristlichste König ist, wie ich, / bald traurig, bald fröhlich« (S. Stephan); »zu wem / soll ich noch sprechen / die Nahen scheinen nah nur« (R. Wedler). Die zitierten Verse sollen einen Eindruck vermitteln von der Vielfalt der Stimmen und der Originalität der von uns verlegten Lyriker und zugleich Anreiz sein, der literarischen Qualität zum Durchbruch zu verhelfen.

So ist es kein Zufall, dass als erster Titel des POP-Verlags 2004 die Anthologie Poesie/poésie Zeitgenössische Dichtung aus Frankreich und Deutschland erschien. Alle zwölf deutschsprachigen Dichterinnen und Dichter, die hier vertreten sind, leben im südwestdeutschen Raum. Die meisten kennen sich, treffen sich und nehmen an gemeinsamen Projekten und Veranstaltungen teil. Der POP-Verlag hat diesen Gesprächen mit der Anthologie zusätzliche Impulse gegeben. Die französische Fassung erschien unter dem Titel D’Allemagne et de Méditerannée. Poésie d’aujourd’hui bei Autres Temps in Frankreich und bot so den süddeutschen Autoren die Möglichkeit, den französischen Lesern bekannt zu werden.

Imre Török: Das Buch Luzius. Märchen und andere Wahrheiten.

Imre Török:978-3-86356-026-3_A Das Buch Luzius. Märchen und andere Wahrheiten.  Erzählungen. (EPIK Sammlung). 190 S. ISBN: 978-3-86356-026-3; 14,00€

Dieses Buch erzählt von einer Prinzessin, von einem Nomaden und noch viel mehr von wunderlichen und gefährlichen Abenteuern eines neugierigen Glühwürmchens namens Luzius. Wird hier für wahr kindlich Fabelhaftes aufgetischt? Mag zuweilen so scheinen. Doch dessen sicher sollte niemand sein.
Denn was ist schon wahr, nicht wahr?

Wortwitz, Poesie und unbändige Fabulierlust zeichnet dieses märchenhafte Buch aus. Der mitreißende Erzähler und Meister der verschiedenen Tonlagen Imre Török erklärt Absurdistan und bringt uns das lichterfüllte Illuministan näher, in unserer Welt hier und heute.

Lieferbare Titel von Imre Török:

Akazienskizze. Neue und alte Geschichten. Phantasieflüge. Prosa, 230 S., 14,0 × 20,0 cm; ISBN:  978-3-937139-69-2; 14,80€

Insel der Elefanten. Roman. (EPIK- Sammlung); 402 Seiten, 14,0 × 20,0 cm; ISBN:  978-3-937139-91-3; 19,90€

Arzu Alır: Wenn Satan sich zum Rosenzweig beugt. Gedichte. Mit einem Nachwort von Imre Török:. Aus dem Türkischen übersetzt von Achim Martin Wensien und überarbeitet von Imre Török:.(LYRIK) 120 S. ISBN: 978-3-937139-84-5; 14,00€.

Imre Török: Das Buch Luzius. Märchen und andere Wahrheiten.  Erzählungen. (EPIK Sammlung). 190 S. ISBN: 978-3-86356-026-3; 14,00€

Das Buch Luzius. Märchen und andere Wahrheiten.  Erzählungen. Illustrierte Ausgabe. Illustriert von Libuše Schmidt (EPIK Sammlung). 204 S. ISBN: 978-3-86356-059-1; 16,50€

Wanderer. Zwischenwelten. Mit 19 Zeichnungen von Libuše Schmidt. Prosa. Flexibler Einband mit Schutzumschlag, 334 Seiten; ISBN 978-3-86356-122-2; 21,90

Die Königin von Ägypten in Berlin. Illustrationen: Emir Roda Alır. Prosa. Flexibler Einband mit Schutzumschlag, 298 Seiten; ISBN 978-3-86356-150-5; 20,00

 

Imre Török: „Die Königin von Ägypten in Berlin“

978-3-86356-150-5_AImre Török:Die Königin von Ägypten in Berlin

Illustrationen: Emir Roda Alır. Prosa. PopEpik. Flexibler Einband mit Schutzumschlag, 298 Seiten, 20,00 €.

ISBN 978-3-86356-150-5

Die Romanheldin Djavidan Hanum, geborene Gräfin May Török von Szendrő (1877 – 1968), hat zeitweilig in Berlin gelebt und dort u.a. ihr Buch „Harem“ veröffentlicht. Über ihr Leben voller Abenteuer in Amerika, Europa und in Ägypten als ferne „Nachfolgerin von Nofretete“ erzählt der Roman von Imre Török. Er ist verwandt mit Djavidan Hanum.  Ihr Begleiter, der ungarische Diplomat in Berlin (ebenfalls aus der Familie Török von Szendrő), und die Balletttänzerin und Sängerin am Staatstheater Weimar, die im Buch unter dem Künstlernamen Sophie la Bendola auftritt, sind die Eltern des Schriftstellers. Auch ihre Erzählungen und Berichte sind in den Roman zwischen Wirklichkeit und Traum eingeflossen. Die ergreifende, spannungsvolle Geschichte spielt 1942 / 43 in Berlin, sie ist zugleich eine Spiegelung der Gegenwart. Weitere Schauplätze sind Ägypten, Istanbul, das KZ Buchenwald und Weimar.

Lieferbare Titel von Imre Török:

Akazienskizze. Neue und alte Geschichten. Phantasieflüge. Prosa, 230 S., 14,0 × 20,0 cm; ISBN:  978-3-937139-69-2; 14,80€

Insel der Elefanten. Roman. (EPIK- Sammlung); 402 Seiten, 14,0 × 20,0 cm; ISBN:  978-3-937139-91-3; 19,90€

Arzu Alır: Wenn Satan sich zum Rosenzweig beugt. Gedichte. Mit einem Nachwort von Imre Török:. Aus dem Türkischen übersetzt von Achim Martin Wensien und überarbeitet von Imre Török:.(LYRIK) 120 S. ISBN: 978-3-937139-84-5; 14,00€.

Imre Török: Das Buch Luzius. Märchen und andere Wahrheiten.  Erzählungen. (EPIK Sammlung). 190 S. ISBN: 978-3-86356-026-3; 14,00€

Das Buch Luzius. Märchen und andere Wahrheiten.  Erzählungen. Illustrierte Ausgabe. Illustriert von Libuše Schmidt (EPIK Sammlung). 204 S. ISBN: 978-3-86356-059-1; 16,50€

Wanderer. Zwischenwelten. Mit 19 Zeichnungen von Libuše Schmidt. Prosa. Flexibler Einband mit Schutzumschlag, 334 Seiten; ISBN 978-3-86356-122-2; 21,90

Die Königin von Ägypten in Berlin. Illustrationen: Emir Roda Alır. Prosa. Flexibler Einband mit Schutzumschlag, 298 Seiten; ISBN 978-3-86356-150-5; 20,00

 

Norbert Sternmut: „TOTENTANGO“

978-3-86356-145-1_A978-3-86356-145-1_B

Norbert Sternmut: „TOTENTANGO“

Gedichte und Bilder

edition monrepos Band 14

172 Seiten, 19,90 €
ISBN 978-3-86356-145-1

 

 

 

Lieferbare Titel von Norbert Sternmut

Fadenwürde, ISBN: 978-3-937139-67-8; 14,30 €

Nachtlichter, ISBN:978-3-937139-87-6; 14,30 €

Spiegelschrift,  ISBN: 978-3-86356-007-2; 14,00 €

Schattenpalaver, ISBN: 978-3-86356-032-4; 14,50 €

Zeitschrunden, ISBN: 978-3-86356-045-4; 14,80 €

Nachbrenner, ISBN: 978-3-86356-81-2; 14,99 €

Sonnwend, ISBN: 978-3-86356-092-8; 15,99 €

Atemecho. Gedichte und Bilder. ISBN 978-3-86356-110-9; 19,90 €

Totentango. Gedichte und Bilder. edition monrepos Band 14, 172 Seiten, 19,90 €
ISBN 978-3-86356-145-1

Barbara Zeizinger: „Wenn ich geblieben wäre“

978-3-86356-179-6_A 978-3-86356-179-6_BBarbara Zeizinger: „Wenn ich geblieben wäre„. Gedichte

Pop Lyrik

84 Seiten, 14,00 €
ISBN: 978-3-86356-179-6

 

 

 

 

Lieferbare Titel von Barbara Zeizinger:

Weitwinkel nah“. Gedichte. Pop Lyrik. 75 Seiten, 12,99 €
ISBN 978-3-86356-057-7

Am weißen Kanal“. Roman. Pop Epik. 218 Seiten, 15,50 €
ISBN 978-3-86356-094-2

„Wenn ich geblieben wäre“. Gedichte. Pop Lyrik. 84 Seiten, 14,00 €
ISBN: 978-3-86356-179-6

„Das Knirschen des Schnees unter den Stiefeln“

Umschlag_Karl Wolff _Das Knirschen des Schnees copyWolff, Karl / Janssen, Georg Janßen: „Das Knirschen des Schnees unter den Stiefeln“ Malerei Georg Janßen zu Gedichten und Prosa von Karl Wolff. ISBN:978-3-86356-061-4, 18,00€

Die Kunst des Abschiednehmens und die Meditation des Todes als Freiheit bilden das Thema des  Dialogs, den der Lyriker Karl Wolff und der Maler Georg Janßen geführt haben. Die beiden Freunde aus Münster laden im gemeinsamen Buch der Sprach- und Bildmagie zum offenen Gespräch über Liebe und Tod, Motor des Lebens für unsere Gefühle, ein. In oft bestürzender Klarheit und Gefühlstiefe nehmen sie den imaginativen Gesprächspartner mit auf den Weg zum eigenen Leben und zum vertraulichen Tod. Ihr orphisches Vorgehen stellt Eros und Thanatos in die Mitte der Verwandlung, ringt dem Unsäglichen Form, Gestalt, Kontur, Erkenntnis ab und Rühmung. Das Buch „Das Knirschen des Schnees unter den Stiefeln“ fasziniert als facettenreicher Entwurf einer Ars bene moriendi et vivendi in nachchristlicher Zeit.

„Von Tiflis nach Tbilissi. Reise an den Ursprung einer Sehn-Sucht“

9783937139661_AB„Von Tiflis nach Tbilissi. Reise an den Ursprung einer Sehn-Sucht“

Essays, Reportagen und Geschichte(n).

Fragmentarium; FRAGMENTARIUM; 250 Seiten,  ISBN:  978-3-937139-66-1; 16,90€

Karl Wolffs neuestes Buch „Von Tiflis nach Tbilissi. Reise zum Ursprung einer Sehnsucht“ ist im Pop-Verlag soeben erschienen. Wolff stellt sein Georgienbuch erstmalig am 4. März 2009 in Münster in der Stadtbücherei vor und liest mit anderen Autoren des Ludwigsburger Verlags auf der Leipziger Buchmesse.

In 83 Kapiteln öffnet sich die pralle, sinnliche Welt Georgiens und nimmt den Leser Seite um Seite mit auf eine Reise in das nach dem russisch-georgischen Augustkrieg schon fast wieder vergessene europäische Land im Südkaukasus. Wie es den Nachfahren Medeas, die dem Argonauten Jason zum Goldenen Vlies verhalf, heute geht und dem an den georgisch-
en Berg Kazbeg gefesselten Prometheus, erfuhr der von Land und Leuten verzauberte Autor, der als erster deutscher Schriftsteller als „Musa-Stipendiat“ des Ministerium für Bildung und Wissenschaft Georgiens drei Monate im Jahr 2007 das Land bereisten konnte, aus erster Hand. Das Ergebnis ist ein facettenreiches Kaleidoskop sprachlich geschliffener Texte aus dem Lande der „Rosenrevolutionäre“, ein authentisches, bestürzend aktuelles Probleme, Potentiale und Perspektiven. Ein Fragmentarium, ein Reisebericht der offenen Form , der virtuos mit Sprache und Textsorten spielt, der Ökonomisierung der Kultur den Kampf ansagt.
Karl Wolff hat viele georgische Frauen und Männer mit Rang und Namen und viele, die unter der Armutsgrenze leben müssen, kennengelernt. Er hat Freundschaften geschlossen, in ihrer Mitte gelebt und mit ihnen gegessen, getrunken und Hochzeit gefeiert, das Land in allen Richtungen der Windrose bereist. Mit Blick fürs Detail und analytischer Kenntnis für das Wesentliche der Geschichte, Kultur, Literatur, Psychologie, Philosophie und Religion ist „Von Tiflis nach Tbilissi “ ein Lesevergnügen, bei dem subtiler Humor und sarkastischer Spott über das allzu Menschliche nicht zu kurz kommen.
Das Buch „Von Tiflis nach Tbilissi“ leistet mehr als ein Reiseführer. Es weckt nicht nur die Sehnsucht, in dieses Land zu reisen und seine beachtlichen Sehenswürdigkeiten und Schönheit persönlich in Augenschein zu nehmen. Es zeigt Georgien von innen und seinen unschätzbaren Beitrag zur Kultur- und Mentalitätsgeschichte der Menschheit. Wolffs Gedicht-
band „ex oriente luxus. Infinitives aus Russland“ wird gegenwärtig in Moskau ins Russische übersetzt, das Georgienbuch in Tbilissi ins Georgische. Eine Liebeserklärung an Georgien, 250 Seiten lang. Drei aktuelle Kapitel hat Wolff, der gebürtige Schlesier und Republikflücht-
ling aus der DDR, bekennender Russlandfan, nach seinem Solidaritätsbesuch in Georgien und der Buchvorstellung in Tiflis im Goetheinstitut im September 2008 hinzugefügt: Einen Report über ein Flüchtlingslager, ein Gedicht über den verhängnisvollen langen Schatten Stalins im russisch-georgischen Verhältnis, und drei Reaktionen berühmter georgischer Schriftsteller, wie sie den Krieg erlebten. Bessik Adeischwili, der Nestor der georgischen Übersetzer, ein namhafter Dichter und Germanist, hat das Nachwort zum Buch geschrieben. Er zollt dem Autor „das höchste Lob“ und urteilt: „Karl Wolff hat ein wunderschönes Buch geschrieben.“

„Die Sehnsucht, die ist mir so leicht“. Schreiben im Exil.

978-3-86356-131-4_AHeidrun Hamersky, Ilse Hehn, Wolfgang Schlott (Hrsg.): „Die Sehnsucht, die ist mir so leicht“ Schreiben im Exil

Fragmentarium; 282 Seiten, 19,90 €
ISBN 978-3-86356-131-4

Shahla Aghapour | Ali  Akondoh | Johanna Anderka | Halina Barań | Artur Becker | Hans  Bergel | Henrike Brădiceanu-Persem | Petra Curescu | Wolfgang David Dmitri Dragilew | Dagmar Dusil | Uwe Erwin Engelmann |  Vadim Fadin | Peter Finkelgruen | Heidrun Hamersky | Ilse Hehn | Steliana Huhulescu | Kira Iorgoveanu-Mantsu Ursula Jetter | Greta Ionkis | Katharina Kilzer | Heinrich Kirschbaum | Viktoria Korb | Grigory Kroshin | Karel Kukal-Beyeler | Tatjana Kuschtewskaja | Johann Lavundi | Jiří Loewy | Alexei Makushinsky | Timo Meškank | Ngô Nguyen Dung | Ruxandra Niculescu | Annemarie Podlipny-Hehn | Mina Polianski
Traian Pop Traian | Eugen Popin | Horst Samson | Boris Samyatin | Boris Schapiro | Dieter Schlesak
Wolfgang Schlott | Frieder Schuller | Hellmut Seiler | Ljubiša Simić | Herbert Somplatzki | Ursula Teicher-Maier | Radovan Vlahović | Jaroslav Vejvoda (Marek) | Balthasar Waitz | Helîm Yûsiv

Die Entstehung des Exil-P.E.N. deutschsprachiger Länder im International P.E.N. geht in der informellen Gründungsphase auf eine nach 1948 aus kommunistischen Staaten geflüchtete Gruppe von Schriftstellern und Journalisten zurück. Es war eine Organisation von Autoren aus Ostmitteleuropa und der Iberischen Halbinsel, die sich in London herausbildete. Aufgrund der Bemühungen der polnischen Schriftstellerin Maria Kuncewiczowa wie auch dem Engagement von Autoren aus Ungarn, der Tschechoslowakei und den baltischen  Ländern entstand das Centre for Writers in Exile, das im Juni 1951 in Lausanne ins Leben gerufen wurde. Dieses Zentrum diente als Vorbild für den zunächst losen Zusammenschluss der aus osteuropäischen Staaten geflüchteten Autoren, die in der Bundesrepublik Deutschland vor allem nach 1956 aus Ungarn und nach 1968 aus der Tschechoslowakei Asyl suchten. Seit den 1980er Jahren wurden auch Schriftstellerinnen und Schriftsteller in den Exil-P.E.N.-Club, dem Vorläufer des Exil-P.E.N. deutschsprachiger Länder,  aufgenommen, die wegen antisemitischer Ausschreitungen und nationalistisch motivierter Verfolgungen ihre Heimat in mittelasiatischen Sowjetrepubliken und in Russland verlassen mussten. Hinzu kamen nach 1990 aus politischen Gründen verfolgte Autoren aus dem Iran, Syrien, Vietnam, Togo, Kuba wie auch eine Gruppe von Schriftsteller/innen, die aufgrund nationalistischer Diskriminierungen ihre angestammten Lebensräume in Südosteuropa aufgeben mussten.
Gegenwärtig gehören dem Exil-P.E.N. deutschsprachiger Länder 90 Mitglieder an.

(vgl. Dorothée Bores, Sven Hanuschek (Hrsg.). HANDBUCH PEN. GESCHICHTE UND GEGENWART DER DEUTSCHSPRACHIGEN ZENTREN. Berlin/Boston 2014, S. 448-480)

Klaus Martens: „Muschuschu“

978-3-86356-133-8_B 978-3-86356-133-8_A

Klaus Martens: „Muschuschu“. Einige Gedichte. Mit fünf Farbtafeln von Eva Wieting (Glasierte Keramik, Details). Pop Lyrik, 92 S., 978-3-86356-133-8, 14,50€

 

 

 

Lieferbare Titel von Klaus Martens:

Siebenachtel Leben„,  Gedichte. Pop Lyrik. 106 Seiten, 12,99 €, ISBN 978-3-86356-063-8

A Restatement of Dreams„, Some poems. Gedichte in englischer Sprache. Pop Lyrik. 64 Seiten, 12,99 €. ISBN 978-3-86356-078-2

Bei den Vogelinseln„, 55 Gedichte. Pop Lyrik. 72 Seiten, 13,80€, ISBN 978-3-86356-102-4

Anderswo, nicht hier“, Gedichte. Mit 15 Grafiken von Eva Wieting. Pop Lyrik. 114 Seiten, 15,50€ ISBN 978-3-86356-120-8

„Muschuschu“. Einige Gedichte. Mit fünf Farbtafeln von Eva Wieting (Glasierte Keramik, Details). Pop Lyrik, 92 S., 978-3-86356-133-8, 14,50€

„Atemholen Neue und Ältere Gedichte 1984-2015, Orpheus Reihe Band 2, 268 Seiten, 19,90 €
ISBN 978-3-86356-141-3

Thomas Lux: „Lobotomobil“. Ausgewählte Gedichte. Englisch – Deutsch. Herausgegeben und übersetzt von Klaus Martens. Orpheus Reihe Band 1 268 Seiten, 19,90 €. ISBN 978-3-86356-134-5

Klaus Martens: „Atemholen“ Neue und Ältere Gedichte 1984-2015

978-3-86356-141-3_A978-3-86356-141-3_BKlaus Martens: „Atemholen Neue und Ältere Gedichte 1984-2015

Orpheus Reihe Band 2

268 Seiten, 19,90 €
ISBN 978-3-86356-141-3

 

 

 

Lieferbare Titel von Klaus Martens:

Siebenachtel Leben„,  Gedichte. Pop Lyrik. 106 Seiten, 12,99 €, ISBN 978-3-86356-063-8

A Restatement of Dreams„, Some poems. Gedichte in englischer Sprache. Pop Lyrik. 64 Seiten, 12,99 €. ISBN 978-3-86356-078-2

Bei den Vogelinseln„, 55 Gedichte. Pop Lyrik. 72 Seiten, 13,80€, ISBN 978-3-86356-102-4

Anderswo, nicht hier“, Gedichte. Mit 15 Grafiken von Eva Wieting. Pop Lyrik. 114 Seiten, 15,50€ ISBN 978-3-86356-120-8

„Muschuschu“. Einige Gedichte. Mit fünf Farbtafeln von Eva Wieting (Glasierte Keramik, Details). Pop Lyrik, 92 S., 978-3-86356-133-8, 14,50€

„Atemholen Neue und Ältere Gedichte 1984-2015, Orpheus Reihe Band 2, 268 Seiten, 19,90 €
ISBN 978-3-86356-141-3

Thomas Lux: „Lobotomobil“. Ausgewählte Gedichte. Englisch – Deutsch. Herausgegeben und übersetzt von Klaus Martens. Orpheus Reihe Band 1 268 Seiten, 19,90 €. ISBN 978-3-86356-134-5

Peter Frömmig: Das Haus, in dem die Wörter wohnen

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Peter Frömmig: „Das Haus, in dem die Wörter wohnen“

Gedichte und Bilder für Kinder und Erwachsene

edition monrepos Band 13

144 Seiten, 15,50 €
ISBN 978-3-86356-143-7

Lieferbare Titel von Peter Frömmig:

Das Rumoren am Rande der Ereignisse. Erkundungen auf Nebenschauplätzen. Prosa-Miniaturen und kurze Geschichten. Mit einem Nachwort von Rainer Wochele. edition monrepos Band 5.ISBN 978-3-86356-066-9142 Seiten, 14,50 €

„Das Haus, in dem die Wörter wohnen“. Gedichte und Bilder für Kinder und Erwachsene. edition monrepos Band 13. 144 Seiten, 15,50 €. ISBN 978-3-86356-143-7

Johann Lippet: „Kopfzeile, Fußzeile. Gedichte&Variationen“

978-3-86356-140-6_A Johann Lippet : „Kopfzeile, Fußzeile.Gedichte&Variationen“.
Pop Lyrik

70 Seiten, 13,80 Euro
ISBN 978-3-86356-140-6

 

Lieferbare Titel von Johann Lippet

Migrant auf Lebzeiten, Roman (EPIK- Sammlung) 226 Seiten, ISBN:  978-3-937139-56-2 €[D]15,90

Dorfchronik, ein Roman, (EPIK- Sammlung) 789 Seiten, ISBN:  978-3-937139-99-9 €[D]25,90

Der Altenpfleger, Zwei Erzählungen. (EPIK- Sammlung) 259 Seiten, ISBN:  978-3-86356-012-6 €[D] 13,20,

Tuchfühlung im Papierkorb. Ein Gedichtbuch. (Lyrik- Sammlung) 168 Seiten, ISBN:  978-3-86356-034-8 €[D] 17,20

BAWÜLON – Süddeutsche MATRIX für Literatur und Kunst, Nr. 4/2011 (4). 114 Seiten, ISSN: 2192-3809; €[D] 7,00 Johann Lippet 60 Johann Fischart • Renarius Flabellarius (Fischart-Fan, id est Rainer Wedler) • Hellmut Seiler • Johann Lippet *„Wir werden wie im Märchen sterben“, Aktionsgruppe Banat * Dieter Scherr • Safiye Can • Norbert Sternmut •     Ferdinand Wedler • Carsten Piper • Uli Rothfuss • Rainer Wedler • Henning Schönenberger • Barbara Zeizinger u.a.

Bruchstücke aus erster und zweiter Hand. Roman. (Epik- Sammlung) 251 S. ISBN:  978-3-86356-050-8; €[D] 15,00

Horst Samson (Hrsg.):  Heimat – gerettete Zunge. Visionen und Fiktionen deutschsprachiger Autoren aus Rumänien. Eine literarische Begegnung. Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Wolfgang Schlott. (UNIVERSITAS Sammlung) 373 S. ISBN:  978-3-86356-051-5, € [D] 25.00

Amei und Mari oder Nacherzähltes Leben. Roman. Pop Epik. 270 Seiten
ISBN 978-3-86356-121-5; €[D] 15,99

Jan Cornelius : „Heilige und Scheiheilige. Ganz weltliche satiren.“

Jan CorneliusJ.Cornelius_Heilige und Scheinheilige_1 :Heilige und Scheiheilige. Ganz weltliche satiren.“ Mit Cartoons von Miroslav Barták.  (EPIK Sammlung). 214 S. ISBN: 978-3-86356-038-6, 10,00 €

 

Lieferbare Titel von Jan Cornelius :

„Über Google, Gott und die Welt“
Satirische Streifzüge. Mit Cartoons von Miroslav Barták.Pop Epik. 202 Seiten, 10,00 €
ISBN 978-3-86356-017-5

 „Heilige und Scheiheilige. Ganz weltliche satiren.“ Mit Cartoons von Miroslav Barták.  (EPIK Sammlung). 214 S. ISBN: 978-3-86356-038-6, 10,00 €

Rodica Draghincescu: „Schreibenleben“

Rodica Draghincescu: 51iYPPns5sL„Schreibenleben.“ (FRAGMENTARIUM Sammlung) Literaturkommentar in ungewöhnlicher Form: Interviews mit Kulturpersönlichkeiten.

Jean-Baptiste Joly , Yves Bonnefoy, Michel Butor, Maurice Couquiaud, Volker Demuth, Kurt Drawert, Gérard Blua, Yves di Manno, Guy Goffette, Jean Orizet, Gérard Truilhé, Rüdiger Fischer, Petra Nagenkögel, Serge Pey, Sandrine Rotil-Tiefenbach, Aleš Šteger, Arne Rautenberg, Magda Cârneci,
Cristina Castello, Zsuzsanna Gahse, Olga Martynova,
Eginald Schlattner, Dieter Schlesak,  320 Seiten, ISBN: 3-937139-03-6. 23,60 €

Ulrich Bergmann: „Kritische Körper“

Ulrich BergmannK_K_2_1K_K_1_1: „Kritische Körper“, Criminal Phantasy, 2006. (EPIK Sammlung),  178 Seiten, ISBN: 3-937139-25-7. 17,20 €

 

 

 

 

 

 

Lieferbare Titel von Ulrich Bergmann:

„Arthurgeschichten“. (EPIK Sammlung)  88 Seiten, ISBN: 3-937139-09-5.12,80 €

„Kritische Körper“, Criminal Phantasy, 2006. (EPIK Sammlung),  178 Seiten, ISBN: 3-937139-25-7. 17,20 €

Ulrich Bergmann: „Arthurgeschichten“.

3937139095_1_1Ulrich Bergmann: „Arthurgeschichten“. (EPIK Sammlung)  88 Seiten, ISBN: 3-937139-09-5.12,80 €

 

Lieferbare Titel von Ulrich Bergmann:

„Arthurgeschichten“. (EPIK Sammlung)  88 Seiten, ISBN: 3-937139-09-5.12,80 €

„Kritische Körper“, Criminal Phantasy, 2006. (EPIK Sammlung),  178 Seiten, ISBN: 3-937139-25-7. 17,20 €

Michael Gans: „Corsetto mortale. Ludwigsburger Wäschekrimis.”

978-3-86356-128-4„Corsetto mortale. Ludwigsburger Wäschekrimis.” Edition Monrepos Band 10. Kriminächte Band 8. ISBN 978-3-86356-082-9; 264 Seiten, 12,00

 

Lieferbare Titel von Michael Gans:

Michael Gans: „Wo der Hund begraben liegt. Leonberger Kurzkrimi.“ (EPIK– Sammlung) 187 S.ISBN: 978-3-86356-013-3, Preis: 12,00€.

Michael Gans und Johannes Weigle „Al Dente. Eine illustrierte Hommage an Loriot. Exercises de Style à la Raymond Queneau.“ (Edition Monrepos Band 1) 101 Seiten,  ISBN:  978-3-86356-047-8 Preis: 14,00€

Boheims Rhapsodie”. Roman. edition monrepos. 264 Seiten, 16,80
ISBN 978-3-86356-082-9

„Corsetto mortale. Ludwigsburger Wäschekrimis.” Edition Monrepos Band 10. Kriminächte Band 8. ISBN 978-3-86356-082-9; 264 Seiten, 12,00

Michael Gans und Johannes Weigle: „Al Dente. Eine illustrierte Hommage an Loriot. Exercises de Style à la Raymond Queneau.“

Michael Gans und Johannes Weigle „Al DenteAl Dente_1. Eine illustrierte Hommage an Loriot. Exercises de Style à la Raymond Queneau.“ (Edition Monrepos Band 1) 101 Seiten,  ISBN:  978-3-86356-047-8 Preis: 14,00€

 

Lieferbare Titel von Michael Gans:

Michael Gans: „Wo der Hund begraben liegt. Leonberger Kurzkrimi.“ (EPIK– Sammlung) 187 S.ISBN: 978-3-86356-013-3, Preis: 12,00€.

Michael Gans und Johannes Weigle „Al Dente. Eine illustrierte Hommage an Loriot. Exercises de Style à la Raymond Queneau.“ (Edition Monrepos Band 1) 101 Seiten,  ISBN:  978-3-86356-047-8 Preis: 14,00€

Boheims Rhapsodie”. Roman. edition monrepos. 264 Seiten, 16,80
ISBN 978-3-86356-082-9

„Corsetto mortale. Ludwigsburger Wäschekrimis.” Edition Monrepos Band 10. Kriminächte Band 8. ISBN 978-3-86356-082-9; 264 Seiten, 12,00

Michael Gans: „Wo der Hund begraben liegt“

978-3-86356-013-3_1_1Michael Gans: „Wo der Hund begraben liegt. Leonberger Kurzkrimi.“ (EPIK– Sammlung) 187 S.ISBN: 978-3-86356-013-3, Preis: 12,00€.

 

Lieferbare Titel von Michael Gans:

Michael Gans: „Wo der Hund begraben liegt. Leonberger Kurzkrimi.“ (EPIK– Sammlung) 187 S.ISBN: 978-3-86356-013-3, Preis: 12,00€.

Michael Gans und Johannes Weigle „Al Dente. Eine illustrierte Hommage an Loriot. Exercises de Style à la Raymond Queneau.“ (Edition Monrepos Band 1) 101 Seiten,  ISBN:  978-3-86356-047-8 Preis: 14,00€

Boheims Rhapsodie”. Roman. edition monrepos. 264 Seiten, 16,80
ISBN 978-3-86356-082-9

„Corsetto mortale. Ludwigsburger Wäschekrimis.” Edition Monrepos Band 10. Kriminächte Band 8. ISBN 978-3-86356-082-9; 264 Seiten, 12,00

Eric Giebel: „Im roten Sand“

978-3-86356-127-7_AEric Giebel:Im roten Sand“  Erzählung.

Pop Epik

96 Seiten, 13,45 Euro
ISBN 978-3-86356-127-7

 

 

 

 

 

Stimmen:

Sprachlich dicht entfaltet Eric Giebel die Geschichte einer Familie, die in einer mächtigen Lebenslüge erstarrt. Sören, der Jüngste, hungert nach Identität. Nur die Wahrheit kann diesen Hunger stillen. Vielleicht berührt uns Sörens Suche deshalb so sehr, weil wir ahnen: Das Ende ist der Anfang eines neuen steinigen Wegs namens Versöhnung.
Maria Knissel

 

Lieferbare Titel von Eric Giebel:

„Im roten Sand“  Erzählung.Pop Epik, 96 Seiten, 13,45 Euro
ISBN 978-3-86356-127-7

Quecksilber in Manteltaschen„, Lyrik, Ludwigsburg 2015, Prima Verba Lyrik Debütpreis 2015

Kurt Sigel: Babbel Cartoons/ Babbel Texte

Sigel_Babbel_1Sigel_Babbel_2Kurt Sigel: Babbel Cartoons/ Babbel Texte. Mit Bemerkungen von Herbert Heckmann
und anderen Autoren. Mit 50 Cartoons von Kurt Sigel.94 Seiten. Fragmentarium Reihe. ISBN: 978-3-86356-037-9. 14,00€

 

 

 

Lieferbare Titel von Kurt Sigel:

Glückloses Glück. Erotische Erzählungen und andere Prosa mit Liebesversen und Zeichnungen des Autors.  (EPIK Sammlung). 308 S. ISBN: 978-3-86356-016-4, Preis: 17,80 €.

Babbel Cartoons/ Babbel Texte. Mit Bemerkungen von Herbert Heckmann
und anderen Autoren. Mit 50 Cartoons von Kurt Sigel.94 Seiten. Fragmentarium Reihe. ISBN: 978-3-86356-037-9. 14,00€

Zuhause nur im Wort. Eine Anthologie der Schriftstellerinnen und Schriftsteller im Exil Deutschsprachiger Länder.

Umschlag_PEN Kopie

Zuhause nur im Wort. Eine Anthologie der Schriftstellerinnen und Schriftsteller im Exil Deutschsprachiger Länder. Mit einem Vorwort von Wolfgang Schlott.

Johanna Anderka, Dan Dănilă, Vadim Fadin,
Blanka Frisch-Béji, Ilse Hehn, Traian Pop Traian, Irina Raschkowskaja, Horst Samson, Boris Schapiro, Hellmut Seiler, Theodor Vasilache, Artur Becker, Boris Chasanov,
Margot Ehrich, Julius Eschka, Ludek Frýbort,
Kay Hoff, Viktoria Korb, Franz F. Kuruc, Dezsö Monoszlóy, István Rudolf Romhányi, Jan Schneider, Herbert Somplatzki, Urszula Usakowska-Wolff, Jaroslav Vejvoda, Alena Wagnerová, Waldemar Weber, Boris Zamyatin, Ingmar Brantsch, Konstantin Hermann, Heribert Korfmacher, Karl-Heinz Lambertz, Hans Lindemann, Karel Mácha, Ivan Pfaff, Bernd Rill, Helmut S. Ruppert, Dušan Šimko, Hans Lindemann,

Über den Exil-P.E.N.

Der Exil-P.E.N., wie der Kurzname des Zentrums der Schriftsteller im Exil Deutschsprachiger Länder lautet, wurde 1948 vom spanischen Schriftsteller Salvador de Madariaga y Rojo (1886-1978) gegründet, der 1936 seine Heimat verlassen musste, um der Verfolgung durch die Franco-Diktatur zu entgehen. Am Anfang war der Exil-P.E.N., seit 1956 Mitglied des Internationalen P.E.N., ein loser Zusammenschluss, dem sich von Jahr zu Jahr immer mehr Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus der Tschechoslowakei, Polen, Rumänien, Bulgarien und den anderen Ostblockstaaten anschlossen. Die eigentliche Geburtsstunde des Exil-P.E.N. erfolgte im Dezember 1956: Nachdem sowjetische Panzer den Ungarischen Volksaufstand niedergewalzt hatten, mussten viele ungarische Schriftstellerinnen und Schriftsteller in den Westen fliehen, um sich der Verhaftung zu entziehen. Als der ungarische Schriftsteller Julius Hay (1900-1975) nach dreieinhalb Jahren 1960 aus der Haft entlassen wurde und 1965 in die Schweiz emigrierte, ist er zum Präsidenten des Exil-P.E.N. gewählt worden. Nachdem die sowjetische Militärintervention 1968 dem Prager Frühling ein gewaltsames Ende bereitete, traten dem Club zahlreiche neue Mitglieder bei, sodass ihre Zahl 150 erreichte. Zu den Flüchtlingen aus Prag gehörten u.a. der Satiriker Gabriel Laub (1928-1998), langjähriger Präsident und bis zu seinem Tod Ehrenpräsident unserer Vereinigung, ferner der Historiker und Publizist Dr. Rudolf Ströbinger (1931-2005), auch er unser langjähriger Präsident, sowie der bedeutende Publizist Jiří Loewy (1930-2004).
Hat nach dem Zusammenbruch kommunistischer Regime in Europa ein Exil-P.E.N.-Club in den deutschsprachigen Ländern noch eine Existenzberechtigung? Diese Frage muss eindeutig bejaht werden solange es auf der Welt noch Diktaturen und autoritär regierte Staaten gibt, in denen Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Publizistinnen und Publizisten, die sich für Freiheit, Toleranz und Demokratie einsetzen, verfolgt werden. So hatten wir seit 1990 zunehmend Schriftstellerinnen und Schriftsteller aufgenommen, die wegen antisemitischer und nationalistischer Ausschreitungen ihre Heimat in den ehemaligen mittelasiatischen Sow-jetrepubliken, aber auch in Russland, verlassen mussten. Hinzu kamen auch Verfolgte aus Vietnam, Kuba und dem Iran.
Darüber hinaus kann jede in den deutschsprachigen Ländern geborene Schriftstellerin und Publizistin sowie jeder Schriftsteller und Publizist, welche(r) sich für die Freiheit des Wortes und gegen Menschenrechtsverletzungen einsetzt, Mitglied des Exil-P.E.N. werden. Für die heute im deutschen Sprachraum lebenden Schriftstellerinnen und Schriftsteller ist der Exil-P.E.N. ein mit 125 Mitgliedern recht überschaubarer Kreis, was die gegenseitige Kommunikation untereinander begünstigt. Obwohl der Exil-P.E.N. zahlenmäßig recht klein ist, wurde er 1978 von der Londoner P.E.N.-Zentrale beauftragt, den Weltkongress des Internationalen P.E.N.- Zentrums im Hamburg auszurichten. Und am 40. Gründungstag des Exil-P.E.N. im Jahr 1996 bedankte sich der damalige tschechische Staatspräsident Václav Havel für die Hilfe, die er von unserer Vereinigung in der Vergangenheit bekommen hatte. Zum 40. sowie zum 45. Jahrestag der Gründung des Exil-P.E.N. waren Anthologien mit Texten unserer Mitglieder erschienen: Exil in der Literatur. Literatur im Exil (1996) und Feuer, das ewig brennt (2001). Die vorliegende Anthologie mit dem Titel Zuhause nur im Wort ist ein Beitrag zum 50. Jahrestag des Exil-P.E.N.-Clubs, den wir 2006 begingen.

Hans Lindemann

Poesie/poésie Zeitgenössische Dichtung aus Frankreich und Deutschland

Poesie

Poesie/poésie Zeitgenössische Dichtung aus Frankreich und Deutschland

Josiane Alfonsi, Gérard Blua, Yves Broussard, Volker Demuth, Rodica Draghincescu, Werner Dürrson,  Gilbert Fels, Abdelmadjid Kaouah, Carmen Kotarski, Jacques Lovichi, Marcel Migozzi, François Montmaneix, Hasan Özdemir, José F.A. Oliver, Walle Sayer. Klaus F. Schneider, Hellmut Seiler, Dominique Sorrente, Susanne Stephan, Frédéric Jacques Temple, Jean-Max Tixier, André Ughetto, Jean-Claude Villain.

ISBN: 3-937139-00-1. 168 Seiten:14,5 × 20,5 cm. 14,00€[D]

 

Es gibt zweifelsohne kontinentale wie insulare, geographische wie imaginäre, sprachliche wie thematische, zeitliche wie zeitlose, zeitbesetzte, zeitversetzte Gebiete der Lyrik. Es ist nicht schwer, ein »europäisches« Gedicht von einem »amerikanischen«, ein »kontinental-europäisches« von einem »britisch-insularen«, ein »romantisches« von einem »modernen«, ein »modernes« von einem »postmodernen«, ein Gedicht, das von einem Dichter, von einem Gedicht, das von einer Dichterin geschrieben wurde zu unterscheiden; oder eben ein französisches von einem deutschen.
Ist diese Unterscheidung aber auch wichtig? Geht es jenseits der literaturgeschichtlichen Grenzen schließlich nicht darum, ob ein Gedicht einen Leser anspricht und/oder berührt (oder durchquert)? Und darum, wie es ihn anspricht, berührt, durchquert?
Der Titel des vorliegenden Sammelbandes, Poesie / poésie, könnte auch als Versuch einer Entgrenzung verstanden werden. Im Rahmen dieses Versuchs unterscheiden sich die französischen und die deutschsprachigen Gedichte nur darin, wie der Akzent auf (das Wort) Poesie gesetzt wird; oder auf (das Wort) Poem(e). Und hier dürfen sogar die Akzente falsch gesetzt werden: Die poésie wird trotzdem Poesie bleiben; das poème wird nicht weniger ein Poem sein. Mit anderen Worten, dienen in diesem Versuch die Unterschiede nur dazu, die Gemeinsamkeiten deutlicher zu machen.
Andererseits sollte der Untertitel der Anthologie, Zeitgenössische Lyrik aus Frankreich und Deutschland, nicht als Ausdruck der Intention interpretiert werden, etwa ein Panorama deutscher und französischer Poesie der Gegenwart zu bieten. Zwölf Dichter aus jedem der beiden Länder, der älteste 1921, der jüngste 1963 geboren, wären auch nur begrenzt repräsentativ für ein solches Vorhaben. Und außerdem könnte man uns beim Durchlesen des Inhaltsverzeichnisses den Vorwurf machen, viele wichtige Namen ausgelassen zu haben. Nein, es handelt sich hier in erster Linie um Gedichte zum Lesen und nicht um Literaturgeschichte. So sollte »Lyrik aus …« verstanden werden: Wir versuchen, dem Leser Gedichte aus zwei Literaturen, die traditionellerweise als gründlich verschieden angesehen werden, als immer und überall lesbare Texte nahe zu legen.
Natürlich haben auch die Umstände, unter denen die Anthologie entstanden ist, vor allem die Auswahl der einzelnen Autoren beeinflusst. Die Idee kam 2002 vom Leiter des Verlags Autres Temps aus Marseille, dem Dichter Gérard Blua: Zwölf Dichter aus Frankreich, zwölf Dichter aus Deutschland, in die jeweils andere Sprache übersetzt, in zwei Anthologien, einer französischen und einer deutschen, dem Publikum der beiden Länder zugänglich gemacht. Die deutschsprachige Version sollte im Stuttgarter Ithaka Verlag, der inzwischen nicht mehr existiert, erscheinen. Nachdem die französische Fassung 2003 unter dem Titel D’Allemagne et de Méditerannée. Poésie d’aujourd’hui bei Autres Temps erschienen ist, wird nun – dank des freundlichen Engagements des Verlegers Traian T. Pop – auch die deutsche Fassung vorgelegt.
Die französische Seite hat sich für Autoren aus dem Mittelmeerraum, die im Verlag Autres Temps und bei den vielen Verlagsprojekten mitwirken, entschieden. Es ist schwer zu sagen, ob diese Autoren viele Gemeinsamkeiten haben, ja eine Art »Bewegung« bilden. Ein Raum wie der mediterrane prägt natürlich, die Freundschaft, die Zusammenarbeit und der Dialog prägen noch mehr. Aber ein bindendes Programm, wie bei den großen Schulen der Vergangenheit? Eher bestimmte Neigungen und Vorlieben, wie jene für philosophische und poetologische Themen, die beim Lesen der französischen Gedichte in dieser Anthologie bei fast jedem einzelnen Autor auffällt: »Der Zeit einen Augenblick lang zu entgehen – ist dies möglich?« (G. Blua); »Bergauf / bildet sich die Wolke / rings um / die Spitze / die die Zeit / unerbittlich / umformt« (Y. Broussard); »Ich hab viele Mütter / die ein Kind geboren haben: / Rousseau, Dostojewskij, Kierkegaard, dasselbe / Kind: eine von der andern, Shakespeare, Nietzsche« (R. Draghincescu); »Die Bewegung seiner Hände / Auf der Jagd nach einem Satz« (A. Kaouah); »Wir steuern auf das wehrlose Reich / Der Dichtung zu, wo jedes Wort verletzt/ Einem verzauberten Grenadier gleich«; »es geschehen unwahrscheinliche / und wahre / Dinge / in den Arkana der Zeit« (J. Lovichi); »Aussichtslos in der Gruft / Der überspitzten Wirklichkeit, / Unter der Wasserspur der Zeit« (M. Migozzi); »ich blättere sie über Nacht durch / wie die Seiten eines Buchs mit meiner Stimme / auf der Suche nach einem Satz« (F. Montmaneix); »Heute / resümiert sich meine ganze Bibliothek / auf ein offenes Fenster.« (D. Sorrente); »einst eingelagerte Bilder, / um die Kindheiten zu besäen, / deren Zuflucht die Erinnerung ist« (F.J. Temple); »Mein Glaube klebt am Satz. Kracht. Verkrampft sich. Ich habe keinen anderen Gott als das Gedicht.« (J.M. Tixier); »Sich … ansehen / im Spiegel der Seite, / wo du nichts erkennst / in dieser unbekannten Landschaft, / die du bist« (A. Ughetto); »Der Tod hat kein Vergessen. Er ist ein Aufenthalt.« (J.-C. Villain).
Die zwölf deutschsprachigen Dichterinnen und Dichter, die in dieser Anthologie vertreten sind, leben alle im südwestdeutschen Raum. Die meisten kennen sich, treffen sich, nehmen an gemeinsamen Projekten und Veranstaltungen teil. Auch sie keine Mitstreiter einer bestimmten Bewegung. Aber sie neigen auch, wie ihre französischen Kollegen, zum Metadiskurs. Doch vermitteln ihre Verse meist eine eigene, Ich-bezogene Sicht der Dinge, so als würde der Blick von den Gegenständen der Welt stets auf das Innere zurückgeworfen: »Ungesagtes der Sinne unterschlagen verwischt / ohne Wohnrecht Offensichtliches verschlüsselt / meine Texte sind nicht gesichert« (J. Alfonsi); »enthaarte Tiere die Blicke leer / darin siehst du plötzlich dich fortgeschoben« (V. Demuth); »und denke / bin ich denn wirklich« (W. Dürrson); »das Instrument demonstriert, exakt diesem Auge, daß hier dubiose Grenzen bestehen / Problem, das es / es? ich! / bislang nicht sah« (G. Fels); »ich hatte die Sprache geöffnet / nicht den Mund« (C. Kotarski); »nur während ich an dich / dachte liebte ich dich / das wort war nur zwischen / den lippen« (H. Özdemir); »geschichten die ich / heimlich hinuntersteige aus den farben / und hellen fenstern in den stummfilm« (J.F.A. Oliver); »zeile um zeile / abgelagertes / ich« (K.F. Schneider); »Heute sing ich, morgen tanz ich, nie ohne euch, aber / Bin ich’s nun oder ist es wirklich ein anderer?« (H. Seiler); »Der allerchristlichste König ist, wie ich, / bald traurig, bald fröhlich« (S. Stephan); »zu wem / soll ich noch sprechen / die Nahen scheinen nah nur« (R. Wedler).
Die Zitate sollen jedoch nicht den Eindruck erwecken, die Auswahl der Texte für die vorliegende Anthologie hätte nach inhaltlichen und/oder stilistischen Kriterien erfolgt. Vielleicht ist es so, dass bestimmte Themen niemals erschöpft werden im poetischen Diskurs, dass sich die Dichter niemals satt sprechen werden am Ich und am Sein, an der Zeit und der Sprache selbst. Die zitierten Verse sollen vielmehr die Schönheit der poetischen Mikrokosmen hervorheben, Lust auf mehr machen, zu einer ausgedehnten Lektüre einladen, um selbst Gemeinsamkeiten und Unterschiede, Themen und Stilrichtungen und vor allem neue Dichter und neue Gedichte zu entdecken. Ganz egal, wie der Akzent auf das Wort Poesie oder auf das Wort Poem(e) gesetzt wird.
Sergiu Stefanescu

Jonahh Lippet: „Migrant auf Lebzeiten“

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Migrant auf Lebzeiten, Roman (EPIK- Sammlung) 226S., ISBN:  978-3-937139-56-2 €[D]15,90

Vertriebener, Aussiedler, Ausgewandeter, Emigrant. Welche Bezeichnung traf auf ihn zu? Diese Frage stellt sich der Schriftsteller Johann Linz, als die Fügung von Zufällen dazu führt, daß er 1997, nach zehn Jahren, ins Banat, Rumänien, reist, wo er fast vier Jahrzehnte gelebt hatte. Bis dahin hatte er sich immer wieder vorgestellt, wie es sein würde, wenn er mal nach Rumänien fährt, sein Vorhaben aber stets an Bedingungen geknüpft, nach dem Muster: Wenn…, dann ja. Mit Antritt der Reise ist dieser Teufelskreis durchbrochen, und er hofft mit sich ins reine zu kommen, mit seinen Erinnerungen, die er all die Jahre verdrängt hatte.

Nach Verlust seines Arbeitsplatzes und dem Streit mit seiner Frau zieht er kopfüber von zu Hause aus, weiß anfangs nicht wohin, entscheidet sich schließlich für eine Pension in der Pfalz. Diese Gegend kennt er aus dem Roman eines Schriftstellerkollegen, der sie für Aussteiger empfiehlt. Sein Versuch, hier einen Roman über das Land seiner Herkunft und sein Leben dort zu schreiben, scheitert.

Trotz vieler Bedenken entschließt er sich, nach Rumänien zu fahren. Während der abenteuerlichen Busreise, die fast 24 Stunden dauert, bietet sich ihm Gelegenheit, darüber nachzudenken, was er unter anderen Umständen weiterhin verdrängt hätte: sein Verhältnis zu dem Land, das er hatte verlassen müssen, sein Verhältnis zur banatschwäbischen Bevölkerung, der er entstammt, sein Verhältnis zu ehemaligen Schriftstellerkollegen.

Von Temeswar aus, wo ihm eine befreundete rumänische Familie ihr Appartement zur Verfügung stellt, reist er mit dem Zug an Orte der Erinnerung. Er besucht sein Heimatdorf, in dem von der ursprünglichen deutschen Bevölkerung niemand mehr wohnt, da alle nach Deutschland ausgewandert sind. Der Besuch des Friedhofs ist Anlaß, die Geschichte des Dorfes und seiner Bewohner vor dem inneren Auge noch einmal Revue passieren zu lassen. Eine andere Reise führt ihn zu seiner Jugendliebe aus der Gymnasialzeit, da er nach so vielen Jahren das Bedürfnis hat, einige Dinge mit ihr zu klären. Er unternimmt Streifzüge durch Temeswar und entdeckt, auch anhand von Büchern, auf die er zufällig stößt, die Geschichte der Stadt für sich neu. Mit dieser Stadt verbinden ihn schmerzhafte Erinnerungen, aber auch die Liebesgeschichte mit seiner Frau, die er sich noch einmal vergegenwärtigt.

Er kommt zu Einsicht, daß er wohl ein Leben lang Migrant zwischen zwei Welten bleiben wird, daß er dies akzeptieren muß, wenn ihm ein Neubeginn, auch als Schriftsteller, gelingen soll.

Imre Török: „Wanderer. Zwischenwelten. Mit 19 Zeichnungen von Libuše Schmidt.“

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Imre Török: Wanderer. Zwischenwelten.“ Mit 19 Zeichnungen von Libuše Schmidt.

Prosa

PopEpik

Flexibler Einband mit Schutzumschlag, 334 Seiten, 21,90
ISBN 978-3-86356-122-2

 

 

 

Lieferbare Titel von Imre Török:

Akazienskizze. Neue und alte Geschichten. Phantasieflüge. Prosa, 230 S., 14,0 × 20,0 cm; ISBN:  978-3-937139-69-2; 14,80€

Insel der Elefanten. Roman. (EPIK- Sammlung); 402 Seiten, 14,0 × 20,0 cm; ISBN:  978-3-937139-91-3; 19,90€

Arzu Alır: Wenn Satan sich zum Rosenzweig beugt. Gedichte. Mit einem Nachwort von Imre Török:. Aus dem Türkischen übersetzt von Achim Martin Wensien und überarbeitet von Imre Török:.(LYRIK) 120 S. ISBN: 978-3-937139-84-5; 14,00€.

Imre Török: Das Buch Luzius. Märchen und andere Wahrheiten.  Erzählungen. (EPIK Sammlung). 190 S. ISBN: 978-3-86356-026-3; 14,00€

Das Buch Luzius. Märchen und andere Wahrheiten.  Erzählungen. Illustrierte Ausgabe. Illustriert von Libuše Schmidt (EPIK Sammlung). 204 S. ISBN: 978-3-86356-059-1; 16,50€

Wanderer. Zwischenwelten. Mit 19 Zeichnungen von Libuše Schmidt. Prosa. Flexibler Einband mit Schutzumschlag, 334 Seiten; ISBN 978-3-86356-122-2; 21,90

Die Königin von Ägypten in Berlin. Illustrationen: Emir Roda Alır. Prosa. Flexibler Einband mit Schutzumschlag, 298 Seiten; ISBN 978-3-86356-150-5; 20,00

Klaus Martens: „Anderswo, nicht hier“

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Klaus Martens: „Anderswo, nicht hier“
Gedichte. Mit 15 Grafiken von Eva Wieting

Pop Lyrik

114 Seiten, 15,50 Euro
ISBN 978-3-86356-120-8

 

Lieferbare Titel von Klaus Martens:

Siebenachtel Leben„,  Gedichte. Pop Lyrik. 106 Seiten, 12,99 €, ISBN 978-3-86356-063-8

A Restatement of Dreams„, Some poems. Gedichte in englischer Sprache. Pop Lyrik. 64 Seiten, 12,99 €. ISBN 978-3-86356-078-2

Bei den Vogelinseln„, 55 Gedichte. Pop Lyrik. 72 Seiten, 13,80€, ISBN 978-3-86356-102-4

Anderswo, nicht hier“, Gedichte. Mit 15 Grafiken von Eva Wieting. Pop Lyrik. 114 Seiten, 15,50€ ISBN 978-3-86356-120-8

„Muschuschu“. Einige Gedichte. Mit fünf Farbtafeln von Eva Wieting (Glasierte Keramik, Details). Pop Lyrik, 92 S., 978-3-86356-133-8, 14,50€

„Atemholen Neue und Ältere Gedichte 1984-2015, Orpheus Reihe Band 2, 268 Seiten, 19,90 €
ISBN 978-3-86356-141-3

Thomas Lux: „Lobotomobil“. Ausgewählte Gedichte. Englisch – Deutsch. Herausgegeben und übersetzt von Klaus Martens. Orpheus Reihe Band 1 268 Seiten, 19,90 €. ISBN 978-3-86356-134-5

Norbert Sternmut: „Nachbrenner“

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Norbert Sternmut: „Nachbrenner“
Gedichte

edition monrepos

107 Seiten, 14,99 Euro
ISBN 978-3-86356-081-2

 

 

 

 

Lieferbare Titel von Norbert Sternmut

Fadenwürde, ISBN: 978-3-937139-67-8; 14,30 €

Nachtlichter, ISBN:978-3-937139-87-6; 14,30 €

Spiegelschrift,  ISBN: 978-3-86356-007-2; 14,00 €

Schattenpalaver, ISBN: 978-3-86356-032-4; 14,50 €

Zeitschrunden, ISBN: 978-3-86356-045-4; 14,80 €

Nachbrenner, ISBN: 978-3-86356-81-2; 14,99 €

Sonnwend, ISBN: 978-3-86356-092-8; 15,99 €

Atemecho. Gedichte und Bilder. ISBN 978-3-86356-110-9; 19,90 €

Totentango. Gedichte und Bilder. edition monrepos Band 14, 172 Seiten, 19,90 €
ISBN 978-3-86356-145-1